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Studium Bachelor Musikproduktion
zwei Händen an einem Mischpult

B.A. Musikproduktion
Bachelor of Arts

B.A. Musikproduktion

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Ihr Ansprechpartner für Studiengänge

Sebastian Rabe

 

Der B.A. Musikproduktion ist ein Spielfeld für musikalische Allrounder, die bei der kreativen und technische Gestaltung von Songs die Regie führen wollen: Von der ersten Idee bis zur Aufführung oder fertigen Produktion.

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Ihr Ansprechpartner für Studiengänge

Sebastian Rabe

  • Übersicht
Alle Fakten auf einen Blick
Übersicht
Abschluss Bachelor of Arts
Credit Points

210

Regelstudiendauer

7 Semester

Studienbeginn

Sommersemester (01.04.) | Wintersemester (01.10.)

Studienmodell Vollzeit
Zugangsvoraussetzungen

Feststellung der Eignung durch Vorauswahl und Zugangsprüfung: musikalische Präsentation, studiengangspezifische Aufgaben/Tests und persönliches Gespräch

Sprachen Deutsch
Auslandssemester/Praktikum

im 5. Semester

Bewerbungsfristen

15.07. zum Wintersemester | 15.01. zum Sommersemester
Bewerbung als Nachrücker für noch vorhandene Studienplätze möglich bis zum jeweiligen Semesterstart.

Kosten

EUR 720,- pro Monat
Weitere Informationen zu Studien- und Immatrikulationsgebühren und Finanzierungsmöglichkeiten haben wir hier für Sie zusammengestellt. Melden Sie sich bei Fragen gerne bei uns.

Inhalte, Ziele und Ablauf des Studiums

Der künstlerisch-technische Musikproduzent: Urheber, Interpret und Tonmeister

Den Schwerpunkt des Studiums bildet die Kombination tonmeisterlicher Inhalte mit einer künstlerischen Ausbildung im kompositorischen und im instrumental-vokalen Bereich. Dabei bildet die Arbeit in unseren Studios und an DAWs bereits ab dem ersten Semester die praktische Basis, um alle relevanten Funktionen und Rollen im Musikproduktionsprozess zu erleben, zu trainieren und zu reflektieren.

Zusätzliche wöchentliche Workshops zu bunten Themen der Musikpraxis wie etwa Songwriting und Tontechnik , Live-Panels mit Musikredakteuren, Produzenten, Labels und Verlagen sowie vielfältige Praxisprojekte in jedem Semester bieten darüber hinaus Gelegenheit, sich vor einem Publikum auszuprobieren und ein Netzwerk mit Vertretern des Musikbusiness aufzubauen. Professoren und Dozenten aus allen Bereichen der Live- und Recordingindustrie geben Unterstützung auf dem eigenen Karriereweg.

Erstes Semester: Grundlagen in Theorie und Praxis

Im ersten Semester erarbeiten sich die Studierenden die Grundlagen der Aufnahmetechnik, der Akustik und der angewandten Musiktheorie. Im Umgang mit DAWs lernen sie Schritt für Schritt die Basics der Musikproduktion. Künstlerische Nebenfächer wie Klavier und Chor ergänzen den gestalterischen Grundlagenbereich. Weiterhin stehen Popularmusikgeschichte, Gehörbildung und verschiedene Praxisprojekte wie das Erstsemesterkonzert auf dem Plan.

Zweites Semester: Entdecken und Gestalten

Neben Harmonielehre und musikalisch-technischen Gehörbildungsübungen entdecken die Studierenden die Welt digitaler Audiotechnik. Sie werden vertraut gemacht mit Funktionsweisen und Workflows von Sequencern. Flankierende Sound Studies, schoolübergreifende Praxisprojekte sowie ein Wahlmodul eröffnen den Raum für musikalische Experimente und Lernerlebnisse. Durch Einzelunterricht im künstlerischen Hauptfach sowie im Ensemble können sie an eigenem musikalischen Material feilen und sich im Zusammenspiel mit anderen ausprobieren. Das künstlerische Hauptfach sowie die Ensembles dauern bis ins sechste Semester an.

Drittes Semester: Songwriting und Recording

Im dritten Semester steht das Schreiben und Produzieren eigener Songs im Vordergrund. Von der Komposition über die klingende Gestaltung der Songs, mit Instrumentalmusikern oder DAW-basiert, bis hin zum Recording, Editing und Mixing durchlaufen die Studierenden die gesamte Produktionskette ihrer Musik. Neben eigenen Titeln ist auch ein Song nach Briefings aus der Musikindustrie zu produzieren. In begleitenden Kursen wie Stilkunde, Gehörbildung, Harmonielehre und Studiopraxis werden drängende Fragestellungen aus dem Schaffensprozess thematisiert und gemeinsam gelöst. Zudem befassen sich die Studierenden mit den Rechten und Pflichten, die sie als musikalische Urheber haben.

Viertes Semester: Arranging und Producing

Im vierten Semester trainieren die Studierenden das Arrangieren und Produzieren von Eigen- und Fremdkompositionen. Dazu erarbeiten sie sich Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Instrumentengruppen und Satztechniken und routinieren ihre Arbeit mit Produktions- und Notationsprogrammen. Mixing und Mastering stellen hierbei zwei wesentliche Prozesschritte dar. Zudem schult die kritische Untersuchung bekannter Musiktitel aus aufnahmetechnischer Sicht das Gehör und sensibilisiert in der Rückschau auf die bisherigen Produktionsschritte Komposition, Interpretation, Recording und Mix die Studierenden für die Herausforderungen der Kette einer Musikproduktion.
Ein weiteres Wahlmodul bietet Raum zur individuellen Entfaltung.

Fünftes Semester: Praxisphase

Das fünfte Semester steht ganz im Zeichen der Praxis. Im Praktikum im In- oder Ausland, bei einem Auslandsstudium einer Partnerhochschule oder einem praxisbetonten Semester bauen die Studierenden ihr fachliches Repertoire gezielt aus und knüpfen unmittelbaren Kontakt in die Wirtschaft, zu Mitstreitern und zu unterschiedlichen Musikszenen.

Sechstes Semester: Medien- und Bühnenmusik

Im sechsten Semester betreten die Studierenden das breite Feld szenischer und funktionaler Musik. In den Modulen zu Sounddesign und Orchestration lernen Sie, kompositorische Gestaltungsmittel zielgerichtet klingend zu gestalten, sie einzusetzen und Musik für unterschiedliche Kontexte und Medieneinsätze zu produzieren. Dabei machen sie sich vertraut mit Klangsynthesefragen, mit Sample Libraries und weiteren Plugins Außerdem befassen sie sich mit den grundlegenden Tools und Prozessen der Projektorganisation, um künstlerische Live-Produktionen selbstständig planen und durchführen zu können. Ihr eigenes Abschlusskonzert im künstlerischen Hauptfach bietet hierzu eine gute Gelegenheit.

Siebtes Semester: Individualisierung und Thesis

Kurz vor Studienabschluss stellen die Studierenden ihr Know-How bei der Planung, Kalkulation und Realisation einer Studioproduktion unter Beweis. Zudem tauchen sie im Bereich der Film- und Gamemusik in das Zusammenspiel von Musik und Bild ein und beschließen das Feld der Medien- und Bühnenmusik mit einer eigenständigen Komposition. Im Bereich der Portfolioentwicklung entwickeln die Studierenden, individuell betreut auch durch Einzelunterricht, ihr eigenständiges Showreel. Am Ende des Studiums steht das Verfassen der B.A.-Thesis, die auch künstlerisch-gestalterische Anteile umfassen kann.

Karriere, Perspektiven

Musikproduktion: Damit aus Zukunftsmusik ein erfolgreicher Beruf wird

Der Musikmarkt ist schnelllebig. Wir bilden Musikproduzenten mit weit gefächerten Kompetenzen aus, die sich nicht nur auf ihr Talent oder kurzfristige Erfolge verlassen müssen. Denn es benötigt mehr, um im Musikbusiness langfristig seinen Platz zu finden. Unseren Absolventen stehen verschiedene Türen offen.  

Das Studium B.A. Musikproduktion bietet exzellente Berufschancen wie Anstellungsverhältnisse in:

  • Produktionsfirmen, Ensembles, Konzertveranstalter, Ausbildungsbetriebe
  • Phonoindustrie, Label, Verlage, Vertriebe, TV- und Hörfunksender, PR- und Marketingunternehmen

Zusammenarbeit mit:

  • Songwritern/Komponisten, Textern, Sprechern, Bands/Musikgruppen, Orchestern
  • Produzenten, Tonstudios, Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft

freiberufliche Tätigkeiten als:

  • Urheber/Komponist, Bearbeiter/Arrangeur/Orchestrator, Interpret/Musiker
  • Tontechniker/Beschaller für Konzerte, Veranstaltungen, Theater, Hörfunk, Fernsehen, Tonträger
Bewerbung

„Zeig, was du kannst!“ – So bewerben Sie sich für das Bachelorstudium Musikproduktion an der hdpk

Das Zulassungsverfahren an der hdpk im Studiengang Musikproduktion ist zweistufig. Zunächst wird anhand der Bewerbungsunterlagen und der eingeschickten künstlerischen Arbeiten eine Vorauswahl getroffen. Falls Sie die Vorauswahl bestehen, laden wir Sie zur praktischen Zugangsprüfung nach Berlin ein.

BEWERBUNG  

Für die Zulassung zum Studium an der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) setzen wir die allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder eine berufliche Qualifikation voraus. Außerdem müssen Sie innerhalb des Bewerbungsverfahrens eine musikalisch-gestalterische Begabung nachweisen. Dabei kommt es auf Folgendes an:

  • einen starken Ausdrucks- und Gestaltungswillen
  • gute Kenntnisse an einem Instrument/im Gesang
  • grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse der Popularmusik

Wenn Sie sich aus dem Ausland bewerben, müssen Sie zusätzlich einen Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens auf dem Level B2) erbringen.

Folgende Bewerbungsunterlagen sind vollständig einzureichen:

  • Motivationsschreiben: Weshalb möchten Sie an der hdpk studieren und was erwarten Sie für sich vom Studium? Wo sehen Sie sich beruflich in der Zukunft?
  • tabellarischer Lebenslauf (mit Passbild, Ort, Datum und Unterschrift)
  • Schulabschlusszeugnis (amtlich beglaubigte Kopie; kann nachgereicht werden)
  • Nachweis über berufliche Qualifizierung* (amtlich beglaubigte Kopie; kann nachgereicht werden)
  • Exmatrikulationsbescheinigung (falls bereits ein Studium begonnen wurde; kann nachgereicht werden)
  • künstlerische Arbeiten: zwei Songs im mp3 - Format, die ihre instrumentalen oder vokalen Fertigkeiten präsentieren nebst schriftlicher Beschreibung dieser Einreichungen. Bei mindestens einem Musikbeispiel soll es sich um eine Eigenkomposition oder um eine eigenständige musikalische Bearbeitung/Arrangement von Fremdwerken handeln. Nähere Informationen finden Sie hier.

Die genauen Anforderungen an die künstlerisch Arbeiten sowie Informationen zur Bewerbung haben wir für Sie zusammengefasst.

*nur erforderlich, wenn keine schulische Hochschulberechtigung vorliegt. Näheres unter "Studieren ohne Abitur“.

ZUGANGSPRÜFUNG  

Nach erfolgreicher Vorauswahl laden wir Sie zur praktischen Zugangsprüfung in die hdpk ein. Nun lernen wir Ihr studiengangspezifisches Fachwissen, Ihre Kreativität, Ihren Gestaltungs- und Ausdruckswillen sowie Ihre Motivation kennen.

Die Zugangsprüfung umfasst eine 30-minütige Klausur mit musiktheoretischen, gehörbildungsmäßigen und tontechnischen Inhalten. Im Anschluss folgt der 30-minütige praktische Teil bestehend aus: Ihrer selbstgestalteten Präsentation mit zwei Schwerpunkten, der praktischen Gehörbildung sowie weiteren Aufgaben und Fragen und einem persönlichen Gespräch über Ihre Motivation zum Studium Musikproduktion an der hdpk. Die oben erwähnte selbstgestalteten Präsentation besteht aus zwei von Ihnen selbstgewählten Musikstücken und bezieht sich auf die Schwerpunkte Komposition, Instrumentalspiel/Gesang und Tontechnik. Wie auch schon in der Vorauswahl wählen Sie lediglich zwei der drei Schwerpunkte aus und wenden beide Schwerpunkte durchgängig auf die zwei Stücke an. Die Musikstücke können live – solo oder mit Begleitung – und/oder vom Band vorgespielt werden. Sie müssen sich in jedem Fall live an Ihrem gewählten Hauptinstrument präsentieren. Die Qualität des praktischen Teils der Zugangsprüfung ist maßgeblich für die Beurteilung der Befähigung zu einem künstlerisch-musikalischem Studium an der hdpk.

Wir haben für Sie detaillierte Informationen zur Zugangsprüfung zusammengestellt.

Tune in!

Auf unserer hdpk Playlist auf Spotify präsentieren wir aktuelle und ehemalige Studierende unserer Studiengänge B.A. Musikproduktion, B.Mus. Popularmusik oder B.A. Audiodesign. Alle Songs wurden von hdpklern entweder (mit-)komponiert, interpretiert, arrangiert und/oder produziert.

Listen now: Playlist

B.A. Musikproduktion

hdpk Alumni Video | Stefan Ernst

Fragen zum Studiengang? Sprechen Sie uns an.

Lernen Sie uns kennen!

Sebastian Rabe

Hochschulverwaltung

Bewerbermanagement & International Office
Raum 625
Potsdamer Str. 188
10783 Berlin
Telefon +49 30 2332066-21 E-Mail schreiben

Unser Studiengangsleiter

Robert Keßler

Prof. Robert Keßler

Studiengangsleiter

for the Course B.Mus. Popular Music
Professor for instrumental -, ensemble playing and performance practice
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