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Studium Bachelor Musikproduktion
Studium B.A. Musikproduktion an der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk)

B.A. Musikproduktion
Bachelor of Arts

B.A. Musikproduktion

Jetzt bewerben Infomaterial herunterladen Annette Lohmüller

Ihre Ansprechpartnerin für Studiengänge

Annette Lohmüller

Als Musikproduzent beherrschen Sie die kreative und technische Gestaltung von Musiktiteln. Sie sind ein Allrounder, der die Entstehung und Umsetzung eines Songs von seiner Idee bis zur Produktion oder Aufführung realisiert. Die Studienschwerpunkte liegen in den Bereichen Komposition, Instrument/Gesang und Tontechnik.

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  • Übersicht
Alle Fakten auf einen Blick
Übersicht
Abschluss Bachelor of Arts
Credit Points

210

Regelstudiendauer

7 Semester

Studienbeginn

Sommersemester (01.04.), Wintersemester (01.10.)

Studienmodell Vollzeit
Zugangsvoraussetzungen

Feststellung der Eignung durch Vorauswahl und Zugangsprüfung: musikalische Präsentation, studiengangspezifische Aufgaben/Tests und persönliches Gespräch

Sprachen Deutsch
Auslandssemester/Praktikum

im 6. Semester

Bewerbungsfristen

15.05. für Frühbewerber und 15.07. regulär zum Wintersemester
15.11. für Frühbewerber und 15.01. regulär zum Sommersemester
Bewerbung als Nachrücker für noch vorhandene Studienplätze möglich bis zum jeweiligen Semesterstart.

Kosten

EUR 605,- pro Monat für Frühbewerber (Early Bird), EUR 630,- pro Monat regulär

Inhalte, Ziele und Ablauf des Studiums

Der künstlerisch-technische Musikproduzent: Komponist, Interpret und Tonmeister

Das Bachelorstudium Musikproduktion an der hdpk in Berlin verbindet eine zeitgemäße Ausbildung als Songwriter/Komponist sowie als Live- und Studiomusiker mit tontechnischem und organisatorischem Know-how, um Musik professionell zu produzieren und auf Konzerten aufzuführen. 

Das modular aufgebaute Bachelorstudium Musikproduktion in Berlin umfasst sieben Semester, in denen die Studierenden eine Studienleistung von 210 Credit Points erbringen und den akademischen Grad Bachelor of Arts Musikproduktion (B.A. Musikproduktion) erlangen. Das akkreditierte Studienprogramm umfasst vielfältige Module in den Bereichen Komposition, Ensemblespiel sowie Einzelunterricht im individuellen Hauptfach (Gesang, Gitarre, Klavier/Keyboards, Bass, Schlagzeug, Blas- und Streichinstrumente). Der Lehrplan enthält Veranstaltungen im Bereich der Musikübertragung in Theorie und Praxis wie beispielsweise Studiotechnik, Sounddesign, Musikmischung und Mastering. Weiterhin werden musikwissenschaftliche, organisatorische, rechtliche und betriebswirtschaftliche Qualifikationen vermittelt, die unsere Studierenden mit der musikalischen Wertschöpfungskette vertraut machen. Zahlreiche Konzerte, Projekte und Produktionen geben im Verlauf des Studiums Gelegenheit, das Gelernte in den Bereichen Komposition, Instrumentalspiel und Tontechnik in der Praxis zu erproben.

Der Studienverlaufsplan bietet eine Übersicht der einzelnen Lehrveranstaltungen, welchem Modul sie zugeordnet sind und zu welchem Zeitpunkt des Studiums diese besucht werden. Im sechsten Semester absolvieren die Studierenden ein Praktikum oder verbringen diese Zeit an einer Hochschule im Ausland.

Ein bedeutender Aspekt des Studiums an der hdpk besteht im Netzwerk der fünf Bachelorstudiengänge Musikproduktion, Audiodesign, Medienmanagement, Mediendesign und Creative Industries: In studiengangübergreifenden Projekten arbeiten Studierende verschiedener Studiengänge zusammen. Auf diese Weise sammeln sie Erfahrungen auch für die Zeit nach dem Studium, wenn es darum geht, sich in der Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Partnern zu behaupten. Hierbei entstehen Kontakte, die die Zeit an der hdpk überdauern und später wichtige Knotenpunkte im persönlichen, interdisziplinären Netzwerk der Absolventinnen und Absolventen bilden.

Karriere, Perspektiven

Musikproduktion: Damit aus Zukunftsmusik ein erfolgreicher Beruf wird

Der Musikmarkt ist schnelllebig. Wir bilden Musikproduzenten mit weit gefächerten Kompetenzen aus, die sich nicht nur auf ihr Talent oder kurzfristige Erfolge verlassen müssen. Denn es benötigt mehr, um im Musikbusiness langfristig seinen Platz zu finden. Unseren Absolventen stehen verschiedene Türen offen.   

Musikproduzenten gestalten und betreuen die musikalisch-technischen Prozesse von der Entstehung bis zur Endproduktion eines Musiktitels. Als Songwriter, Musiker oder Tonmeister sind Musikproduzenten an Veröffentlichungen und Aufführungen beteiligt. Ihr Schwerpunkt ist die künstlerische Produktion: Sie verfassen als Komponisten und Arrangeure Musikstücke für verschiedene Besetzungen, Anlässe und Medieneinsätze und verfügen über ausgeprägte Fertigkeiten als Live- und Studiomusiker. Nicht nur als ausübende Künstler sind sie Profis: Auch die technische und tonmeisterliche Leitung von Produktionen gehört zu ihrem Arbeitsfeld, in dem sie Aufnahmen und Mischungen in eigener Regie durchführen. Zudem beherrschen sie organisatorische, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte ihres Berufs souverän.

Das Studium B.A. Musikproduktion bietet exzellente Berufschancen wie Anstellungsverhältnisse in:

  • Produktionsfirmen, Ensembles, Konzertveranstalter, Ausbildungsbetriebe
  • Phonoindustrie, Label, Verlage, Vertriebe, TV- und Hörfunksender, PR- und Marketingunternehmen

Zusammenarbeit mit:

  • Songwritern/Komponisten, Textern, Sprechern, Bands/Musikgruppen, Orchestern
  • Produzenten, Tonstudios, Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft

freiberufliche Tätigkeiten als:

  • Urheber/Komponist, Bearbeiter/Arrangeur/Orchestrator, Interpret/Musiker
  • Tontechniker/Beschaller für Konzerte, Veranstaltungen, Theater, Hörfunk, Fernsehen, Tonträger
Bewerbung

„Zeig, was du kannst!“ – So bewerben Sie sich für das Bachelorstudium Musikproduktion an der hdpk

Das Zulassungsverfahren an der hdpk im Studiengang Musikproduktion ist zweistufig. Zunächst wird anhand der Bewerbungsunterlagen und der eingeschickten künstlerischen Arbeiten eine Vorauswahl getroffen. Falls Sie die Vorauswahl bestehen, laden wir Sie zur praktischen Zugangsprüfung nach Berlin ein.

BEWERBUNG  

Für die Zulassung zum Studium an der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) setzen wir die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife voraus. Außerdem müssen Sie innerhalb des Bewerbungsverfahrens eine musikalisch-gestalterische Begabung nachweisen. Dabei kommt es auf Folgendes an:

  • einen starken Ausdrucks- und Gestaltungswillen
  • gute Kenntnisse an einem Instrument/im Gesang
  • grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse der Popularmusik

Wenn Sie sich aus dem Ausland bewerben, müssen Sie zusätzlich einen Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens auf dem Level B2) erbringen.

Folgende Bewerbungsunterlagen sind vollständig einzureichen:

  • Bewerbungsbogen ausgefüllt und unterschrieben
  • Motivationsschreiben (im Bewerbungsbogen enthalten): Weshalb möchten Sie an der hdpk studieren und was erwarten Sie für sich vom Studium? Wo sehen Sie sich beruflich in der Zukunft?
  • tabellarischer Lebenslauf (mit Passbild, Ort, Datum und Unterschrift)
  • Schulabschlusszeugnis (amtlich beglaubigte Kopie; kann nachgereicht werden)
  • Exmatrikulationsbescheinigung (falls bereits ein Studium begonnen wurde; kann nachgereicht werden)
  • künstlerische Arbeiten: drei einminütige, der Allgemeinheit bekannte Lieder (mp3), die Sie eigenständig gestalterisch-technisch bearbeitet haben in den Bereichen Komposition, Instrumentalspiel/Gesang oder Tontechnik nebst Beschreibung dieser Einreichungen

Die genauen Anforderungen an die künstlerisch Arbeiten sowie Informationen zur Bewerbung haben wir für Sie zusammengefasst.

ZUGANGSPRÜFUNG  

Nach erfolgreicher Vorauswahl laden wir Sie zur praktischen Zugangsprüfung in die hdpk ein. Nun lernen wir Ihr studiengangspezifisches Fachwissen, Ihre Kreativität, Ihren Gestaltungs- und Ausdruckswillen sowie Ihre Motivation kennen.

Die Zugangsprüfung umfasst eine 30-minütige Klausur mit musiktheoretischen, gehörbildungsmäßigen und tontechnischen Inhalten. Im Anschluss folgt der 30-minütige praktische Teil bestehend aus: Ihrer selbstgestalteten Präsentation mit zwei Schwerpunkten, der praktischen Gehörbildung sowie weiteren Aufgaben und Fragen und einem persönlichen Gespräch über Ihre Motivation zum Studium Musikproduktion an der hdpk. Die oben erwähnte selbstgestalteten Präsentation besteht aus zwei von Ihnen selbstgewählten Musikstücken und bezieht sich auf die Schwerpunkte Komposition, Instrumentalspiel/Gesang und Tontechnik. Wie auch schon in der Vorauswahl wählen Sie lediglich zwei der drei Schwerpunkte aus und wenden beide Schwerpunkte durchgängig auf die zwei Stücke an. Die Musikstücke können live – solo oder mit Begleitung – und/oder vom Band vorgespielt werden. Sie müssen sich in jedem Fall live an Ihrem gewählten Hauptinstrument präsentieren. Die Qualität des praktischen Teils der Zugangsprüfung ist maßgeblich für die Beurteilung der Befähigung zu einem künstlerisch-musikalischem Studium an der hdpk.

Wir haben für Sie detaillierte Informationen zur Zugangsprüfung zusammengestellt.

B.A. Musikproduktion

Blockseminare im Sommersemester 2017 Studiengänge MP/PM/AD; Wahlpflichtveranstaltungen im Schwerpunkt Workshops

Die Workshops finden, insofern nicht anders angegeben, an Freitagen in der Zeit von 14.00 bis 19.00 Uhr am jeweils bezeichneten Ort statt. Zur Teilnahme ist eine eigenhändige Anmeldung auf der im 6. OG am schwarzen Brett neben dem Studierendensekretariat aushängenden Liste erforderlich.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Studienverlaufspläne sehen eine Belegung der Workshops (MP/PM: mindestens 12, AD: mindestens 9) im Modul M160 bzw. M460 oder M560 innerhalb der ersten vier Fachsemester vor. Eine spätere Belegung ab dem fünften Fachsemester ist auf eigene Verantwortung möglich, sie kollidiert aber in einigen Fällen mit anderen Pflicht-/Wahlpflichtveranstaltungen.

Anmeldungen erfolgen jeweils ab Montag um 09.00 Uhr vor dem betreffenden Seminartag. Insofern die vorhandenen Plätze bereits belegt sind, kann durch Namenseintragung dennoch ein Interesse bekundet werden: Die Teilnahme wird eventuell nachträglich ermöglicht oder gegebenenfalls eine ähnliche/identische Veranstaltung im Folgesemester geplant.

Anmeldeschluss ist jeweils donnerstags um 14.00 Uhr. Alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss eine E-Mail als Bestätigung sowie ggf. mit ergänzenden Informationen. Nach Versand dieser Bestätigung handelt es sich um eine Pflichtveranstaltung.

(M160K2/M460K2/M560K2)

Gabriel Hahn, Berlin

Freitag, der 05.05.2017
Teilnehmer: 20
Ort: Musikraum

Der Workshop vermittelt Möglichkeiten der Sounderzeugung mit dem menschlichen Körper. Sprache, Bewegung und Koordination liefern hierbei den Einstieg in die wichtigsten Techniken von Beatbox/Vocalpercussion und Bodypercussion: Spiele und Improvisationen verwandeln sich in moderne Grooves und verzahnen sich innerhalb der Gruppe. Umfassende Warm-ups ergänzen das Workshopprogramm. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Gabriel Hahn ist Drummer, Percussionist, Sänger, Komponist und BodyMusic-Artist (Ohrlabor, fuchs+hahn, BodyMusic Berlin). Er performte mit Blumentopf, Roger Cicero, Howard Carpendale und tourt regelmäßig mit den New York Voices durch Europa. Gabriel lebt und arbeitet in Berlin. – www.gabrielhahn.de

(M160K3/M460K3/M560K3)

Prof. Dr. Alexis Baskind, Berlin

Freitag, der 05.05.2017
Teilnehmer: 15
Ort: Klanglabor, Regie

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden übliche Messverfahren für wichtige Eigenschaften der Raumakustik mit einem Schwerpunkt auf Regie-Räume erläutert und trainiert. Unter anderem wird gezeigt, wie tieffrequente Raummoden, die zeitlich-räumliche Verteilung früher Reflektionen sowie die Nachhallzeit bewertet werden können. Danach erfolgt eine Einführung zur Optimierung der Raumakustik durch den Einsatz verschiedener Akustikmodule und Dämmmaterialien.

Alexis Baskind ist Professor für Musikübertragung an der hdpk. – www.alexisbaskind.net

(M160K4/M460K1/M560K4)

Felix Räuber, Berlin

Freitag, der 12.05.2017
Teilnehmer: 25
Ort: Seminarraum Musik 2

„Allein Allein“ - die Reise eines Nummer 1-Hits: Felix Räuber, Sänger und Produzent eines der international erfolgreichsten, deutschsprachigen Songs, erklärt anhand seiner Erfahrung die Architektur seines Hits, einige Prinzipien der Musikindustrie sowie die Bedeutung der künstlerischen Profilbildung auf dem Weg zum Erfolg. Ein gemeinsamer Dialog in der Gruppe geht der Frage nach, ob man seinen musikalischen Erfolg fokussieren und planen kann. Felix Räuber ist Gründer und Sänger der Band "Polarkreis 18“. Er arbeitet seit über 10 Jahren in der Musikindustrie und hat bis heute mehr als 100 Songs in Majorlabel-Strukturen veröffentlicht.

Felix betreibt seinen eigenen Musikverlag in Berlin und ist darüber hinaus tätig als Songwriter, Produzent und Schauspieler. – de.wikipedia.org/wiki/Polarkreis_18

(M160K1/M460K1/M560K1)

Patrick Muller, Berlin

Freitag, der 12.05.2017
Teilnehmer: 20
Ort: DAW 3

Dieser Workshop thematisiert Kompositionstechniken, die offene Ergebnisse zulassen. Er möchte Wege finden und Regelwerke definieren, die einen Versuch mit ungewissen Resultaten beschreiben. Es geht um das Ausprobieren, um das Experiment. Frei nach John Cage soll es sich auch um "experimentelle" Musik handeln: Eine Musik, bei der geforscht wird, ohne das Resultat zu wissen.

Patrick Muller ist Musiker, Sound Designer, Komponist und Klangkünstler. Er studierte auditive Markenkommunikation, experimentelle Klanggestaltung, Komposition und Tontechnik bei Robert Henke (Monolake, Ableton), Karl Bartos (Kraftwerk), und Sam Auinger an der UdK in Berlin, am LIPA in Liverpool und an der SAE in Köln. Nach Stationen in England, Belgien und Luxemburg lebt und arbeitet Patrick jetzt in Berlin. Er konzipiert und erstellt Projekte im Multimedia- und Kunstbereich und klanggestaltet Sound Branding-Projekte für Kunden wie Lufthansa, VW und Siemens. – www.patrickmuller.org

(M160K2/M460K2/M560K2)

Timo Preece, Berlin [Veranstaltung auf Englisch]

Freitag, der 19.05.2017
Teilnehmer: 20
Ort: DAW 3

Das Seminar bietet neben einem Vortrags- einen Workshopteil, der praktisch beleuchtet, wie man Technologien für Echtzeitperformances in elektronische Musik einbindet und nutzt. Kreativität ist Motor für großartige Entwicklungen, und für neue Entwicklungen sollte man zunächst wissen, wohin man möchte: Man erarbeitet einen gut durchdachten Plan, der in die Realität umgesetzt wird. Timo Preece vermittelt hierzu wertvolle Tips und spezielle Methoden, wie man funktionale custom performance setups erzeugt. Grundlegende Kenntnisse in Ableton Live 9 werden vorausgesetzt.

Timo Preece (Ableton Certified Trainer, ProTools Expert) ist Audio-Technologe, Multimedia-Consultant, Sound Designer und elektronischer Musiker. Er schloss sein Studium in Ethnomusikologie an der UCLA und einen Master in Sound Design an der University of Edinburgh ab. Von der Konzeptionalisierung und dem Bau von „cutting-edge“ Setups für audiovisuelle Performances bis hin zu erfindungsreichen Lösungen für Komposition, Produktion und technologische Integration, hat Timo mit einer großen Bandbreite von Klangenthusiasten, Firmen und bekannten Künstlern gearbeitet. – www.gravityterminal.com

(M160K1/M460K1/M560K1)

Buffi Duberman, Amsterdam (NL) [Veranstaltung auf Englisch]

Freitag, der 02.06. und Samstag, der 03.06.2017
Teilnehmer: 20
Ort: Musikraum, Regie
Uhrzeiten: Freitag 14.00 - 19.00 Uhr (Musikraum) und Samstag 10.00 - 15.00 Uhr (Regie)

In der Veranstaltung wird gemeinsam an der Verbesserung des text- und aussprachebezogenen Songwritings gearbeitet. Dies geschieht durch Erweiterung des Vokabulars mit einem besonderen Schwerpunkt auf deskriptive Phrasen, visuelle Metaphorik und Storytelling. Der Workshop widmet sich zudem grundsätzlichen Aussprachefragen und einem Feedback zu Songtexten von Teilnehmenden mit dem Ziel, häufige Fehler mit Blick auf Grammatikfragen zu verhindern.

Buffi Duberman ist Englisch-Coach und betreut unter anderem einige prominente Musiker (Caro Emerald, Within Temptation und Anke van Giersbergen) wie auch Geschäftsleute und Politiker. Sie unterrichtet an drei Hochschulen und ist tätig als Consultant sowie als Coach für Fernsehsendungen in den Niederlanden und in Belgien. Duberman ist Autorin der Bücher "Rock Your English!“, einer auf Songtexten basierenden Grammatikmethode, sowie von "30 Ways to save Your Ass in English“, das Texte, Aussprache, Präsentationen und Verhandlungsfertigkeiten thematisiert. – www.buffiduberman.com

(M160K3/M460K3/M560K3)

Prof. Matthias Middelkamp und Prof. Dr. Alexis Baskind, Berlin

Freitag, der 09.06. und Samstag, der 10.06.2017
Teilnehmer: 20
Ort: Musikraum, Regie
Uhrzeiten: Freitag 14.00 - 19.00 Uhr und Samstag 10.00 - 15.00 Uhr

Eine sorgfältig vermessene und individuell beplante Raumakustik bleibt das Maß aller Dinge im Ausbau von Regie- und Aufnahmeräumen. Doch sind die dafür notwendigen, individuell angefertigten Absorber stets verhältnismaäßig kostenintensiv. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass der Großteil aller verbauten Resonanzabsorber in einem sehr ähnlichen Frequenzbereich wirksam ist. Daher soll der Workshop Anleitungs- und Experimentierplattform sein mit dem Ziel, Prototypen für einen sehr preiswerten, im Eigenbau und in größeren Stückzahlen herstellbaren Absorber zu entwickeln. Um seine Wirksamkeit zu testen, werden geeignete Messverfahren zur Bestimmung des Absorptionsgrads vorgestellt.

Matthias Middelkamp ist Tonmeister, Akustikplaner und Professor für Musikuübertragung an der hdpk. Nach dem Tonmeisterstudium an der HfM Detmold leitete er das Tonstudio der Hochschule für Musik in Weimar. Als Tonmeister für Aufnahmen und Beschallungen arbeitete er unter anderem mit der HR-Bigband, zahlreichen Sinfonieorchestern, Robert Wilson und Clueso. Als Akustikplaner realisierte er den Bau von Studios, Musikschulen und Konzertsälen im In- und Ausland.

Alexis Baskind ist ebenfalls Professor für Musikübertragung an der hdpk. – www.alexisbaskind.net

(M160K3/M460K3/M560K3)

Jonas Hinz, Berlin

Freitag, der 16.06.2017
Teilnehmer: 20
Ort: Lounge

Der Workshop befasst sich mit der Praxis der Konzertmischung. Neben einem theoretisch- technischen Schwerpunkt liegt der Fokus dabei insbesondere auf der praktischen Umsetzung. Die Teilnehmenden lernen, kleine Konzerte selbst zu mischen und alltägliche Probleme wie Feedbacks, Störgeräusche und hohe Bühnenlautstärken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Neben den handwerklichen Grundlagen beschäftigt sich die Veranstaltung mit musikalischer Mischung in verschiedenen Genres, mit Monitormischung und Systemdesign.

Jonas Hinz studierte bis 2014 an der hdpk und absolvierte sein Studium in B.A. Musikproduktion. Seither ist er selbständig als FOH- und Monitortechniker für nationale und internationale Künstler wie Max Prosa, Jimmy Somerville, Chris Norman und Kat Frankie tätig. Darüber hinaus betreut er verschiedene Clubs und Spielstätten in Berlin (A-Trane, Silent Green, Prince Charles) bei Planung und Durchführung von Veranstaltungen. Jonas ist technischer Leiter des XJAZZ-Festivals in Kreuzberg.

(M160K4/M460K3/M560K4)

Wolf Kampmann, Berlin

Freitag, der 16.06.2017
Teilnehmer: 35
Ort: Seminarraum 2

Bei der Einführung in die wissenschaftliche Arbeit stehen Fragen der Motivation, Methode und Zielführung des wissenschaftlichen Arbeitens im Mittelpunkt. Die Studierenden sollen befähigt werden, die Notwendigkeit der wissenschaftlichen Praxis zu erkennen und sich im direkten Zugriff auf wissenschaftliche Methoden wie Recherche und Analyse die eigenen Aufgabenstellungen zu optimieren und die eigene Position im wissenschaftlichen Prozess zu bestimmen. [Pflichtveranstaltung für alle Erstsemesterstudierenden der Studiengänge B.A. Musikproduktion und B.Mus. Popularmusik, optional für alle anderen.]

Wolf Kampmann ist Lehrbeauftragter an der hdpk.

(M160K4/M460K2/M560K4 oder M004K6)

Rosita Kuerbis, Berlin

Freitag, der 23.06., 30.06. und 07.07. jeweils 14.00 bis 19.00 Uhr
Teilnehmer: 20
Ort: SM 2

Hinweis: Eine Anmeldung im Rahmen der Lern- und Karrierewerkstatt (LKW) ist frühzeitig möglich, siehe hierzu das entsprechende Verzeichnis. Die Veranstaltung kann bei Voranmeldung in der LKW im Rahmen des Wahlmoduls M004 mit einem CP angerechnet werden. Noch zur Verfügung stehende Plätze werden an dieser Stelle als Workshop angeboten.

Das dreiteilige Seminar vermittelt einen Einblick in die Förderlandschaft Berlins und die Grundlagen zur Beantragung von Fördergeldern. Es stellt ausgesuchte Förderprogramme sowie gängige Förderarten vor und vermittelt das Know-how, um erfolgreich einen Antrag aufzusetzen und den Arbeitsaufwand des Projekts richtig einzuschätzen. Im Fokus stehen Ziele, Förderkriterien und Antragsverfahren. Praxisnahe Hinweise und Tipps sowie Förderbeispiele veranschaulichen den Theorieteil. In Gruppen werden die Antragstellung, die Förderkriterien und die Anwendung in der Praxis durchgespielt. Bitte für Recherche- und Präsentationszwecke einen Laptop mitbringen.

Rosita Kuerbis berät in Förderangelegenheiten und begleitet geförderte Projekte auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Sie ist Autorin des Popguide sowie der Analyse der wichtigsten Auslandmärkte für Musikunternehmen aus Berlin für den Berliner Senat. Ihre Berufspraxis umfasst die Beantragung von Fördermitteln, die Betreuung/Abrechnung von Anschubfinanzierungen und Projektmitteln von Bund und Land, die Projektbegleitung auf internationaler Ebene wie auch die Entwicklung von EU-Förderprogrammen als ehemalige deutsche Repräsentantin im European Music Office. – www.ime-business.com

(M160K3/M460K3/M560K3)

Frank Elting, Berlin

Freitag, der 30.06.2017
Teilnehmer: 20
Ort: DAW3

Im Rahmen des Workshops wird ein Überblick darüber gegeben, wie eine zeitgemäße Umsetzung von Sampling-Instrumenten in der Software „Kontakt“ von Native Instruments aussehen und implementiert werden kann. Dazu gehören neben dem Sample-Content auch Aspekte der Benutzerfreundlichkeit, zur optischen Präsentation der Bedienoberfläche sowie eine programmatische Umsetzung im Script-Prozessor.

Frank Elting ist unabhängiger Entwickler von zeitgemäßen Medientools. Als langjähriger Leiter des Produktdesigns bei Native Instruments spezialisierte er sich auf die Simulation echter Instrumente in der digitalen Welt. Seine Arbeit bei NI beeinflusste eine Reihe hochinnovativer Produktdesigns. Bevor er das Feld der Musiktechnologie und -usability betrat, führte er zwei unabhängige Label und produzierte zahlreiche Tonträger im Umfeld der elektronischen Musik, die sich zwischen House und minimalistischer, experimenteller Musik bewegten. Seit 2011 arbeitet er als freiberuflicher Designer und unterrichtete Musikinformatik an der SRH Hochschule der populären Künste in Berlin.

(M160K3/M460K3/M560K3)

Marco Raab, Berlin

Freitag, der 07.07.2017
Teilnehmer: 20
Ort: DAW 3

Das Sounddesign ist maßgeblich für die Atmosphäre von Kinofilmen verantwortlich. Es handelt sich dabei um ein unverzichtbares Element der Erzählung, das die Charaktere der Figuren formt. Im Rahmen dieses Workshops erfahren die Teilnehmenden anhand von Beispielen und Erzählungen vielfältige Details über ambitionierte Film-Sounddesigns. Ergänzt wird dies durch einen praktischen Teil, in dem jeder selber die Audiospur einer kurzen Filmsequenz gestaltet.

Nach seinem Abitur ging Marco Raab für fünf Jahre auf Tournee durch Europa: als Musiker verschiedener Bands, als FOH- Mischer und als Tourbegleiter. Parallel dazu produzierte er in seinem eigenen Tonstudio Musik zahlreicher Genres. Anschließend arbeitete Marco Raab in Köln rund ein Jahrzehnt lang als Sounddesigner und Musiker für Werbung, Dokumentarfilme und Spielfilme. Als Sounddesigner war er für den französischen Film des Jahres „Le Roi danse“ tätig und in diesem Zusammenhang nominiert für den Sound César. Mit „Resident Evil“ gelangte er in die Vorauswahl der Oskar-Nominierungen. Seit etwa zehn Jahren ist er mittlerweile auch als Regisseur, Kameramann und Cutter tätig. – www.maraab.com

hdpk Alumni Video | Stefan Ernst

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