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Studium Bachelor Musikproduktion
Studium B.A. Musikproduktion an der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk)

B.A. Musikproduktion
Bachelor of Arts

B.A. Musikproduktion

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Ihre Ansprechpartnerin für Studiengänge

Annette Lohmüller

Als Musikproduzent beherrschen Sie die kreative und technische Gestaltung von Musiktiteln. Sie sind ein Allrounder, der die Entstehung und Umsetzung eines Songs von seiner Idee bis zur Produktion oder Aufführung realisiert. Die Studienschwerpunkte liegen in den Bereichen Komposition, Instrument/Gesang und Tontechnik.

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Annette Lohmüller

  • Übersicht
Alle Fakten auf einen Blick
Übersicht
Abschluss Bachelor of Arts
Credit Points

210

Regelstudiendauer

7 Semester

Studienbeginn

Sommersemester (01.04.), Wintersemester (01.10.)

Studienmodell Vollzeit
Zugangsvoraussetzungen

Feststellung der Eignung durch Vorauswahl und Zugangsprüfung: musikalische Präsentation, studiengangspezifische Aufgaben/Tests und persönliches Gespräch

Sprachen Deutsch
Auslandssemester/Praktikum

im 6. Semester

Bewerbungsfristen

15.05. für Frühbewerber und 15.07. regulär zum Wintersemester
15.11. für Frühbewerber und 15.01. regulär zum Sommersemester
Bewerbung als Nachrücker für noch vorhandene Studienplätze möglich bis zum jeweiligen Semesterstart.

Kosten

EUR 605,- pro Monat für Frühbewerber (Early Bird), EUR 630,- pro Monat regulär

Inhalte, Ziele und Ablauf des Studiums

Der künstlerisch-technische Musikproduzent: Komponist, Interpret und Tonmeister

Das Bachelorstudium Musikproduktion an der hdpk in Berlin verbindet eine zeitgemäße Ausbildung als Songwriter/Komponist sowie als Live- und Studiomusiker mit tontechnischem und organisatorischem Know-how, um Musik professionell zu produzieren und auf Konzerten aufzuführen. 

Das modular aufgebaute Bachelorstudium Musikproduktion in Berlin umfasst sieben Semester, in denen die Studierenden eine Studienleistung von 210 Credit Points erbringen und den akademischen Grad Bachelor of Arts Musikproduktion (B.A. Musikproduktion) erlangen. Das akkreditierte Studienprogramm umfasst vielfältige Module in den Bereichen Komposition, Ensemblespiel sowie Einzelunterricht im individuellen Hauptfach (Gesang, Gitarre, Klavier/Keyboards, Bass, Schlagzeug, Blas- und Streichinstrumente). Der Lehrplan enthält Veranstaltungen im Bereich der Musikübertragung in Theorie und Praxis wie beispielsweise Studiotechnik, Sounddesign, Musikmischung und Mastering. Weiterhin werden musikwissenschaftliche, organisatorische, rechtliche und betriebswirtschaftliche Qualifikationen vermittelt, die unsere Studierenden mit der musikalischen Wertschöpfungskette vertraut machen. Zahlreiche Konzerte, Projekte und Produktionen geben im Verlauf des Studiums Gelegenheit, das Gelernte in den Bereichen Komposition, Instrumentalspiel und Tontechnik in der Praxis zu erproben.

Der Studienverlaufsplan bietet eine Übersicht der einzelnen Lehrveranstaltungen, welchem Modul sie zugeordnet sind und zu welchem Zeitpunkt des Studiums diese besucht werden. Im sechsten Semester absolvieren die Studierenden ein Praktikum oder verbringen diese Zeit an einer Hochschule im Ausland.

Ein bedeutender Aspekt des Studiums an der hdpk besteht im Netzwerk der fünf Bachelorstudiengänge Musikproduktion, Audiodesign, Medienmanagement, Mediendesign und Creative Industries: In studiengangübergreifenden Projekten arbeiten Studierende verschiedener Studiengänge zusammen. Auf diese Weise sammeln sie Erfahrungen auch für die Zeit nach dem Studium, wenn es darum geht, sich in der Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Partnern zu behaupten. Hierbei entstehen Kontakte, die die Zeit an der hdpk überdauern und später wichtige Knotenpunkte im persönlichen, interdisziplinären Netzwerk der Absolventinnen und Absolventen bilden.

Karriere, Perspektiven

Musikproduktion: Damit aus Zukunftsmusik ein erfolgreicher Beruf wird

Der Musikmarkt ist schnelllebig. Wir bilden Musikproduzenten mit weit gefächerten Kompetenzen aus, die sich nicht nur auf ihr Talent oder kurzfristige Erfolge verlassen müssen. Denn es benötigt mehr, um im Musikbusiness langfristig seinen Platz zu finden. Unseren Absolventen stehen verschiedene Türen offen.   

Musikproduzenten gestalten und betreuen die musikalisch-technischen Prozesse von der Entstehung bis zur Endproduktion eines Musiktitels. Als Songwriter, Musiker oder Tonmeister sind Musikproduzenten an Veröffentlichungen und Aufführungen beteiligt. Ihr Schwerpunkt ist die künstlerische Produktion: Sie verfassen als Komponisten und Arrangeure Musikstücke für verschiedene Besetzungen, Anlässe und Medieneinsätze und verfügen über ausgeprägte Fertigkeiten als Live- und Studiomusiker. Nicht nur als ausübende Künstler sind sie Profis: Auch die technische und tonmeisterliche Leitung von Produktionen gehört zu ihrem Arbeitsfeld, in dem sie Aufnahmen und Mischungen in eigener Regie durchführen. Zudem beherrschen sie organisatorische, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte ihres Berufs souverän.

Das Studium B.A. Musikproduktion bietet exzellente Berufschancen wie Anstellungsverhältnisse in:

  • Produktionsfirmen, Ensembles, Konzertveranstalter, Ausbildungsbetriebe
  • Phonoindustrie, Label, Verlage, Vertriebe, TV- und Hörfunksender, PR- und Marketingunternehmen

Zusammenarbeit mit:

  • Songwritern/Komponisten, Textern, Sprechern, Bands/Musikgruppen, Orchestern
  • Produzenten, Tonstudios, Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft

freiberufliche Tätigkeiten als:

  • Urheber/Komponist, Bearbeiter/Arrangeur/Orchestrator, Interpret/Musiker
  • Tontechniker/Beschaller für Konzerte, Veranstaltungen, Theater, Hörfunk, Fernsehen, Tonträger
Bewerbung

„Zeig, was du kannst!“ – So bewerben Sie sich für das Bachelorstudium Musikproduktion an der hdpk

Das Zulassungsverfahren an der hdpk im Studiengang Musikproduktion ist zweistufig. Zunächst wird anhand der Bewerbungsunterlagen und der eingeschickten künstlerischen Arbeiten eine Vorauswahl getroffen. Falls Sie die Vorauswahl bestehen, laden wir Sie zur praktischen Zugangsprüfung nach Berlin ein.

BEWERBUNG  

Für die Zulassung zum Studium an der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) setzen wir die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife voraus. Außerdem müssen Sie innerhalb des Bewerbungsverfahrens eine musikalisch-gestalterische Begabung nachweisen. Dabei kommt es auf Folgendes an:

  • einen starken Ausdrucks- und Gestaltungswillen
  • gute Kenntnisse an einem Instrument/im Gesang
  • grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse der Popularmusik

Wenn Sie sich aus dem Ausland bewerben, müssen Sie zusätzlich einen Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens auf dem Level B2) erbringen.

Folgende Bewerbungsunterlagen sind vollständig einzureichen:

  • Bewerbungsbogen ausgefüllt und unterschrieben
  • Motivationsschreiben (im Bewerbungsbogen enthalten): Weshalb möchten Sie an der hdpk studieren und was erwarten Sie für sich vom Studium? Wo sehen Sie sich beruflich in der Zukunft?
  • tabellarischer Lebenslauf (mit Passbild, Ort, Datum und Unterschrift)
  • Schulabschlusszeugnis (amtlich beglaubigte Kopie; kann nachgereicht werden)
  • Exmatrikulationsbescheinigung (falls bereits ein Studium begonnen wurde; kann nachgereicht werden)
  • künstlerische Arbeiten: drei einminütige, der Allgemeinheit bekannte Lieder (mp3), die Sie eigenständig gestalterisch-technisch bearbeitet haben in den Bereichen Komposition, Instrumentalspiel/Gesang oder Tontechnik nebst Beschreibung dieser Einreichungen

Die genauen Anforderungen an die künstlerisch Arbeiten sowie Informationen zur Bewerbung haben wir für Sie zusammengefasst.

ZUGANGSPRÜFUNG  

Nach erfolgreicher Vorauswahl laden wir Sie zur praktischen Zugangsprüfung in die hdpk ein. Nun lernen wir Ihr studiengangspezifisches Fachwissen, Ihre Kreativität, Ihren Gestaltungs- und Ausdruckswillen sowie Ihre Motivation kennen.

Die Zugangsprüfung umfasst eine 30-minütige Klausur mit musiktheoretischen, gehörbildungsmäßigen und tontechnischen Inhalten. Im Anschluss folgt der 30-minütige praktische Teil bestehend aus: Ihrer selbstgestalteten Präsentation mit zwei Schwerpunkten, der praktischen Gehörbildung sowie weiteren Aufgaben und Fragen und einem persönlichen Gespräch über Ihre Motivation zum Studium Musikproduktion an der hdpk. Die oben erwähnte selbstgestalteten Präsentation besteht aus zwei von Ihnen selbstgewählten Musikstücken und bezieht sich auf die Schwerpunkte Komposition, Instrumentalspiel/Gesang und Tontechnik. Wie auch schon in der Vorauswahl wählen Sie lediglich zwei der drei Schwerpunkte aus und wenden beide Schwerpunkte durchgängig auf die zwei Stücke an. Die Musikstücke können live – solo oder mit Begleitung – und/oder vom Band vorgespielt werden. Sie müssen sich in jedem Fall live an Ihrem gewählten Hauptinstrument präsentieren. Die Qualität des praktischen Teils der Zugangsprüfung ist maßgeblich für die Beurteilung der Befähigung zu einem künstlerisch-musikalischem Studium an der hdpk.

Wir haben für Sie detaillierte Informationen zur Zugangsprüfung zusammengestellt.

B.A. Musikproduktion

Blockseminare im Wintersemester 2017/18 Studiengänge MP/PM/AD; Wahlpflichtveranstaltungen im Schwerpunkt Workshops

 Die Workshops finden, insofern nicht anders angegeben, an Freitagen in der Zeit von 14.00 bis 19.00 Uhr am jeweils bezeichneten Ort statt. Zur Teilnahme ist eine eigenhändige Anmeldung - keine E-Mail - auf der im 6. OG am schwarzen Brett neben dem Studierendensekretariat aushängenden Liste erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Studienverlaufspläne sehen eine Belegung der Workshops (MP/PM: mindestens 12, AD: mindestens 9) im Modul M160 bzw. M460 oder M560 innerhalb der ersten vier Fachsemester vor. Eine spätere Belegung ab dem fünften Fachsemester ist auf eigene Verantwortung möglich, sie kollidiert aber in einigen Fällen mit anderen Pflicht-/Wahlpflichtveranstaltungen.

Anmeldungen erfolgen jeweils ab Montag um 09.00 Uhr vor dem betreffenden Seminartag. Insofern die vorhandenen Plätze bereits belegt sind, kann durch Namenseintragung dennoch ein Interesse bekundet werden: Die Teilnahme wird eventuell nachträglich ermöglicht oder gegebenenfalls eine ähnliche/identische Veranstaltung im Folgesemester geplant.

Anmeldeschluss ist jeweils donnerstags um 14.00 Uhr. Alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss eine E-Mail als Bestätigung sowie ggf. mit ergänzenden Informationen. Nach Versand dieser Bestätigung handelt es sich um eine Pflichtveranstaltung.

 

 

(M160K4/M460K2/M560K4)

Tillmann Zock, Berlin

Freitag, der 13.10.2017
Teilnehmer: 30
Ort: Lounge

 

Many people think about setting up a YouTube-Channel these days, but only few know how to really do this. Thus if you want to put your ideas and works on the internet, this workshop helps you to accomplish the tasks every new YouTuber has to deal with in the beginning: Monetization, corporate identity and the importance of an unique idea to name a few topics the workshop covers. Tillmann Zock studied B.A. Music Production with artistic major guitar at SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) and started his YouTube-Channel „GitarrenTunes“ in 2013, the second most successful guitar tutorial channel in Germany. Since 2017 he works as a guitar teacher, musician and producer. Tillmann is a tutor for recording and mixing software at hdpk and does workshops about YouTube on events like the Reeperbahnfestival in Hamburg. – www.youtube.com/user/GitarrenTunes

 

 

(M160K1/M460K1/M560K1)

Samu Gryllus, Wien

Freitag, der 20.10. und Samstag, der 21.10.2017
Teilnehmer: 25
Ort: Seminarraum Musik 2
Uhrzeiten: abweichend Freitag von 10.00 - 14.00 Uhr und
                   Samstag von 10.00 - 13.00 Uhr

 

Soundpainting ist eine Kompositionszeichensprache für Musiker, Tänzer, Schauspieler und visuelle Künstler. Walter Thompson entwickelte mittlerweile über 1.300 Gesten, mit denen ein improvisierendes Ensemble "dirigiert" werden kann. Der Soundpainter zeigt dem Ensemble hierbei, wer oder was, wie oder wann gespielt oder improvisiert werden soll. Die Ergebnisse stellen einen lebendigen Dialog zwischen „Echtzeitkomponisten" und Ensemblemitgliedern dar. Samu Gryllus ist Komponist und Soundpainter sowie Dozent am Vienna Music Institute. Er erwarb sein Soundpainting- Zertifikat im Jahr 2011 in Paris. Samu zählt zu den innovativen und vielseitigen Künstlern seiner Generation. Seine Arbeiten erhielten zahlreiche Preise und Stipendien, seine Installationen, Kammer- und Orchesterwerke sowie Opern gelangten in zahlreichen Spielorten zur Uraufführung, etwa in der Carnegie Hall oder der Ungarischer Staatsoper. Samu unterichtet Soundpainting an den ungarischen Universitäten in Budapest und in Györ. – www.samugryllus.info

 

 

(M160K2/M460K2/M560K2)

Timo Preece, Berlin

Freitag, der 20.10.2017
Teilnehmer: 20
Ort: DAW 3

 

Das Seminar bietet neben einem Vortrags- einen Workshopanteil, der praktisch beleuchtet, wie man Technologien für Echtzeitperformances in elektronische Musik einbindet. Kreativität ist Motor für neue Entwicklungen: Dabei erarbeitet man einen durchdachten Plan, der in die Realität umgesetzt wird. Timo Preece vermittelt hierzu wertvolle Tips und spezielle Methoden, wie man funktionale custom performance setups erzeugt. Kenntnisse in Ableton Live 9 werden vorausgesetzt. Timo Preece (Ableton Certified Trainer, Pro Tools Expert) ist Audio-Technologe, Multimedia-Consultant, Sound Designer und elektronischer Musiker. Er schloss sein Studium in Ethnomusikologie an der UCLA und einen Master in Sound Design an der University of Edinburgh ab. Von der Konzeptionalisierung und dem Bau von „cutting-edge“ Setups für audiovisuelle Performances bis hin zu erfindungsreichen Lösungen für Komposition, Produktion und technologische Integration, hat Timo mit einer großen Bandbreite von Klangenthusiasten, Firmen und bekannten Künstlern gearbeitet. – www.gravityterminal.com

 

 

(M160K4/M460K1/M560K4)

Elisa Bishop, Berlin

Freitag, der 27./28.10.2017
Teilnehmer: 20
Ort: Musikraum
Uhrzeiten: Freitag von 14.00 - 19.00 Uhr und Samstag von 10.00 - 15.00 Uhr

 

Im Rahmen des Workshop werden gemeinsam psychologische Konstrukte betrachtet, die als persönliche Ressourcen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, wie wir arbeiten und mit Herausforderungen umgehen. Anhand von Modellen und Übungen gelangen diese Erkenntnisse zur Veranschaulichung in direktem Bezug zum Alltag. Der erste Tag steht ganz im Zeichen von Stärken. Am zweiten Tag werden verschiedene Auslöser von und Blickwinkel auf die Themen Belastung und Stress im beruflichen Kontext betrachtet: Welchen Sinn hat Stress? Was geschieht, wenn das Gefühl entsteht, dass meine Ressourcen nicht ausreichen? Die Veranstaltung erarbeitet einen kleinen „Erste Hilfe-Koffer“ mit verschiedenen Methoden für den individuellen Einsatz. Zweisprachig in Braunschweig aufgewachsen zog es Elisa nach dem Abitur hinaus in die Welt: Ihr Erststudium schloss sie in England mit einem Bachelor of Arts in Music and Entertainment Management am renommierten LIPA ab. Den Abschluss in der Tasche kehrte Elisa zunächst zu ihren Wurzeln zurück, um in den folgenden zehn Jahren deutschlandweit ihre Sporen zu verdienen. Diese (Er-)Kenntnisse ergänzte Elisa anschließend durch einen Master in Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Fortbildungen in Arbeitsrecht; Fachgebiete, mit denen sie beruflich immer wieder in Kontakt kam. Elisas Basis ist mittlerweile Berlin, der Schmelztiegel für die Vielgereisten. Sie freut sich über die Zusammenarbeit mit ynamischen, inspirierenden Menschen bei zahlreichen Projekten und in der Lehre. – www.elisabishop.de

 

 

(M160K4/M460K1/M560K4)

Wolf Kampmann, Berlin [Veranstaltung auf Englisch]

Freitag, der 03.11.2017 
Teilnehmer: 40
Ort: Lounge

 

Berlin ist eine Stadt wechselnder Identitäten. Anders als in London oder Paris gab es in der musikalischen Identität Berlins gesellschaftlich bedingt zahlreiche Brüche. Der Workshop geht auf Berlin als Musikstadt der wechselnden Identitäten ein und beinhaltet dabei Themen wie Berlin in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und als geteilte Stadt. Er stellt frühe elektronische Musik vor sowie West-Berlin als Magnet für Gestrandete aus der ganzen Welt wie Iggy Pop, Lou Reed, Nick Cave, Depeche Mode oder U2. Daneben behandelt er „geniale Dilettanten“ wie die Einstürzenden Neubauten und darüber hinaus die Neue Deutsche Welle, die Popmusik der DDR, Techno als Sound der Wiedervereinigung und Berlin als Jazzstadt. Dieses Spektrum wird ergänzt mit Beispielen multistilistischer und multikultureller Gegenwartsszenen wie Rammstein oder Brandt, Brauer, Frick. Wolf Kampmann ist Lehrbeauftragter an der hdpk. – www.hdpk.de/de/hochschule/hochschulteam/kampmann-wolf/

 

 

(M160K4/M460K1/M540K4 oder M004K6

RA Florian Bartels, Berlin

Freitag, der 03.11. und Samstag, der 04.11.2017
Teilnehmer: 30
Ort: Musikraum 
Uhrzeiten: Freitag von 14.00 - 20.00 Uhr und Samstag von 10.00 - 19.00 Uhr

 

Hinweis: Eine Anmeldung im Rahmen der Lern- und Karrierewerkstatt (LKW) ist frühzeitig möglich, siehe hierzu das entsprechende Verzeichnis. Die Veranstaltung kann bei Voranmeldung in der LKW im Rahmen des Wahlmoduls M004 mit einem CP angerechnet werden. Noch zur Verfügung stehende Plätze werden an dieser Stelle als Workshop angeboten. Dieses Seminar thematisiert alles rund um das Geld und das Recht: Die Teilnehmenden erfahren, wie sie ihre Werke verwerten, ihre Honorare und Tantiemen verdienen, wie diese abzurechnen sind und welche Steuernormen sie hierzu kennen müssen. Themen beinhalten daher GEMA, GVL, VG Bild, VG Wort, KSK sowie eine Kurzdarstellung zur Rechnungserstellung und zu Steuern. Florian Bartels war bis 2016 Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Bürogemeinschaft. Seine Tätigkeitsschwerpunkte umfassten das Urheberecht auf Seiten der Künstler mit einem Schwerpunkt in Mediation und Vertragsverhandlungen. Beim Musicpool war er als Berater für die Künstlersozialkasse, für Förderprogramme, Existenzgründungen und Urheberrecht tätig. Seit April 2016 ist er Angestellter im öffentlichen Dienst, hält aber weiterhin Seminare. – www.ra-bartels.eu

 

 

(M160K1/M460K1/M560K1)

Tomi Salesvuo, Helsinki [Veranstaltung auf Englisch; Gast der Helsinki Metropolia University im Rahmen von ERASMUS.]

Freitag, der 10.11.2017 
Teilnehmer: 20
Ort: Musikraum

 

This seminar is all about rhythm in theory and practice: It will show different tools to develop your time feel and groove and includes additional topics such as phrasing, odd meters, polyrhythms and polymeters as well as metric modulation. The workshop also presents exercises to get a deeper understanding of afro-american music styles with regard to Funk-, R’n'B-, Soul- and Jazz-Grooves. Tomi Salesvuo is a drummer, bandleader, producer and educator based in Helsinki, Finland. Salesvuo has been an avid student of the drums since his early childhood. He completed his studies at the jazz department of the Sibelius Academy in Finland. His international collaborations with the likes of Wayne Krantz, Jim Beard, Benny Golson, Peter Weniger, Nils Landgren and Inaki Sandoval have also played an important role in his career. Locally, Salesvuo played and recorded with numerous renowned groups and top Finnish artists. He works in Helsinki at the Metropolia University of Applied Sciences as an Assistant Professor and has performed and given drum clinics and master classes in many european countries, in the USA and in Canada. – www.tomisalesvuo.com

 

 

(M160K1/M460K1/M560K1) 

Jonas Hinz, Berlin

Marco Raab, Berlin [WDH der ausgefallenen Veranstaltung vom 07.07.2017. Erstanmelder bevorzugt berücksichtigt.]
Teilnehmer: 20
Ort: DAW 3

 

Das Sounddesign ist maßgeblich für die Atmosphäre von Kinofilmen verantwortlich. Es handelt sich dabei um ein unverzichtbares Element der Erzählung, das die Charaktere der Figuren formt. Im Rahmen dieses Workshops erfahren die Teilnehmenden anhand von Beispielen und Erzählungen vielfältige Details über ambitionierte Film-Sounddesigns. Ergänzt wird dies durch einen praktischen Teil, in dem jeder selber die Audiospur einer kurzen Filmsequenz gestaltet. Nach seinem Abitur ging Ma Raab für fünf Jahre auf Tournee durch Europa: als Musiker verschiedener Bands, als FOHMischer und als Tourbegleiter. Parallel dazu produzierte er in seinem eigenen Tonstudio Musik zahlreicher Genres. Anschließend arbeitete Ma in Köln rund ein Jahrzehnt lang als Sounddesigner und Musiker für Werbung, Dokumentarfilme und Spielfilme. Als Sounddesigner war er für den französischen Film des Jahres „Le Roi danse“ tätig und in diesem Zusammenhang nominiert für den Sound César. Mit „Resident Evil“ gelangte er in die Vorauswahl der Oskar-Nominierungen. Seit etwa zehn Jahren ist er mittlerweile auch als Regisseur, Kameramann und Cutter tätig. – www.maraab.com

 

 

(M160K2/M460K2/M560K2) 

Marko Scholz, Berlin

Freitag, der 17.11.2017
Teilnehmer: 25
Ort: Musikraum

 

Ein professioneller Vortrag bedarf angemessener Präsentationsparameter, zu welchen sich die/der Vortragende im Vorfeld Gedanken machen sollte. Hierzu gehören die Vorbereitung, Vertrautheit mit Bühnensituationen, entspannende Maßnahmen, das Begreifen des Moments und der Umgang mit Störfaktoren. Neben dem Präsentationstraining werden Ursachen von Stress und Stimmproblemen thematisiert und dabei verschiedene Techniken und Möglichkeiten aufgezeigt, wie damit umgegangen werden kann. Zusätzlich wird der kreativ-spielerische Umgang mit Bühne, Musik und Singstimme beim Einüben von Rock- und Popsongs erfahren und geübt. Freudvolles Präsentieren, das Überwinden von Lampenfieber und die Weitung der eigenen Grenzen führen zu einem neuen Erleben des Stimmapparats und der eigenen Kompetenzen. Marco Scholz studierte Musik in den Fächern Querflöte, Musikpädagogik und Klavier an der Kunstuniversität Graz und an der Universität der Künste Berlin. Daneben erhielt er eine Ausbildung in klassischer Stimmbildung an der KuG Graz. Marco ist Sänger und künstlerischer Leiter der Tribute Band „The Doors of Perception" mit bislang über 500 Auftritten in ganz Europa. Dabei war die Band Support Act für Barclay James Harvest, Wishbone Ash, Slade, Ten Years After und Canned Heat. Weiterhin tritt er auf als Sänger des Jazztrios „The Junction“ mit Musikern von Max Raabe und seinem Palastorchester. Marco Scholz ist als Dozent für Vocal Coaching und Lampenfieberbewältigung tätig an der Universität Stuttgart, der TU Darmstadt, der Hochschule Heilbronn und dem KIT Karlsruhe. – www.markoscholz.com

 

 

(M160K3/M460K3/M560K3)

Prof. Dr. Alexis Baskind, Berlin

Freitag, der 24.11.2017
Teilnehmer: 15
Ort: Audiovisuelles Medienlabor (AVM)

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Raumakustik des neuen AVM-Raums durch Messungen und Abhören bewertet. Es wird unter anderem geprüft, inwiefern die Anforderungen für einen 3DRegieraum erfüllt sind, was die frühen Reflektionen beziehungsweise die Diffusion sowie die Nachhallzeit betrifft. Je nach Ergebnissen finden Diskussionen über Verbesserungsmaßnahmen statt, die abhängig von kurzfristig technischen Möglichkeiten auch zur Anwendung kommen. Hinweis: Eine Teilnahme ist möglich auch unabhängig von einer Teilnahme beim ersten Workshopteil im SoSe 2017. Alexis Baskind ist Professor für Musikübertragung an der hdpk. – www.alexisbaskind.net

 

 

(M160K4/M460K2/M560K4)

Buffi Duberman, Amsterdam [Veranstaltung auf Englisch; am Samstag folgt ein weiterer Workshop mit Buffi.]

Freitag, der 01.12.2017 
Teilnehmer: 25
Ort: Musikraum

 

How do you share your vision with the world online? What is your Social Media personality, policy, and performance? We will work on how you can use different Social Media platforms to get the most out of sharing your artistic vision and make a real connection with your target group(s). Buffi Duberman ist Englisch-Coach und betreut unter anderem einige prominente Musiker (Caro Emerald, Within Temptation und Anke van Giersbergen) wie auch Geschäftsleute und Politiker. Sie unterrichtet an drei Hochschulen und ist tätig als Consultant sowie als Coach für Fernsehsendungen in den Niederlanden und in Belgien. Duberman ist Autorin der Bücher "Rock Your English!“, einer auf Songtexten basierenden Grammatikmethode, sowie von "30 Ways to save Your Ass in English“, das Texte, Aussprache, Präsentationen und Verhandlungsfertigkeiten thematisiert. – www.buffiduberman.com

 

(M160K1/M460K1/M560K1)

Buffi Duberman, Amsterdam [Veranstaltung auf Englisch]

Samstag, der 02.12.2017
Teilnehmer: 25
Ort: Musikraum
Uhrzeit: Samstag von 10.00 - 15.00 Uhr

 

The workshop will concentrate on expanding your vocabulary, cleaning up your grammar, and improving your pronunciation. Then the seminar focuses on tips and tricks for songwriting, writing a catchy bio, media training and pitching. [Biographische Angaben siehe oben bei Blockseminar 180.]

 

 

(M160K1/M460K1/M560K1)

Patrick Muller, Berlin [Wiederholung der Veranstaltung vom 12.05.2017. Erstanmelder bevorzugt berücksichtigt.]

Freitag, der 08.12.2017
Teilnehmer: 20
Ort: DAW 3

Dieser Workshop thematisiert Kompositionstechniken, die offene Ergebnisse zulassen. Er möchte Wege finden und Regelwerke definieren, die einen Versuch mit ungewissen Resultaten beschreiben. Es geht um das Ausprobieren, um das Experiment. Frei nach John Cage soll es sich auch um "experimentelle" Musik handeln: Eine Musik, bei der geforscht wird, ohne das Resultat zu wissen.

Patrick Muller ist Musiker, Sound Designer, Komponist und Klangkünstler. Er studierte auditive Markenkommunikation, experimentelle Klanggestaltung, Komposition und Tontechnik bei Robert Henke (Monolake, Ableton), Karl Bartos (Kraftwerk), und Sam Auinger an der UdK in Berlin, am LIPA in Liverpool und an der SAE in Köln. Nach Stationen in England, Belgien und Luxemburg lebt und arbeitet Patrick jetzt in Berlin. Er konzipiert und erstellt Projekte im Multimedia- und Kunstbereich und klanggestaltet Sound Branding-Projekte für Kunden wie Lufthansa, VW und Siemens. – www.patrickmuller.org

(M160K4/M460K3/M560K4)

Wolf Kampmann, Berlin


Freitag, der 08.12.2017
Teilnehmer: 40
Ort: Seminarraum 2


Bei der Einführung in die wissenschaftliche Arbeit stehen Fragen der Motivation, Methode und Zielführung des wissenschaftlichen Arbeitens im Mittelpunkt. Die Studierenden sollen befähigt werden, die Notwendigkeit der wissenschaftlichen Praxis zu erkennen und sich im direkten Zugriff auf wissenschaftliche Methoden wie Recherche und Analyse die eigenen Aufgabenstellungen zu optimieren und die eigene Position im wissenschaftlichen Prozess zu bestimmen.

[Pflichtveranstaltung für alle Erstsemesterstudierenden der Studiengänge B.A. Musikproduktion und B.Mus. Popularmusik, optional für alle anderen.] Wolf Kampmann ist Lehrbeauftragter an der hdpk. – www.hdpk.de/de/hochschule/hochschulteam/kampmann-wolf/

(M160K1/M460K1/M560K1)

Michelle Leonard, Berlin

Freitag, der 15.12. und Samstag, der 16.12.2017
Teilnehmer: 20
Ort: u. a. Musikraum, SM 1 und 3
Uhrzeiten: Freitag von 14.00 - 19.00 Uhr und Samstag von 11.00 - 16.00 Uhr


In sechs kleineren Teams zu je drei Personen sollen im Verlauf des Songwriting-Wochenendes sechs Kompositionen entstehen. Drei Mitglieder eines Teams teilen sich die Aufgaben Headliner, Arranger und Producer untereinander auf. Die Kompositionen werden gegebenenfalls als Demo aufgenommen und das Recording durch ein Vocal Coaching begleitet.

Michelle Leonard ist eine britische Singer-Songwriterin. Als Autorin und Co-Autorin schrieb sie zahlreiche Songs, die sich erfolgreich in den Charts platzierten. Michelle ist für Universal Music Publishing tätig und schreibt neben Songs für nationale und internationale Künstler auch Musik für Werbung, TV und Film. Leonard widmet sich zudem der Förderung von Künstlern: Mit ihrer Edition „Dolsira“ entwickelt sie Talente auf ihrem Weg. – en.wikipedia.org/wiki/Michelle_Leonard

(M160K1/M460K1/M560K1)

Prof. Stefan Behrisch, Berlin

Freitag, der 12.01. und Samstag, der 13.01.2018
Teilnehmer: 15
Ort: DAW 3
Uhrzeiten: Freitag von 14.00 - 20.00 Uhr und Samstag von 10.00 - 19.00 Uhr


Der Workshop thematisiert die wichtigen Funktionen des Notensatzprogramms Sibelius, um Leadsheets und Partituren zu erstellen. Insbesondere handelt es sich um die Themen Noteneingabe, Artikulation, Dynamik, Spielanweisungen, Text, Akkordsymbole und sonstige Symbole sowie um das ansprechende graphische Layouten von Partituren und Einzelstimmen. Ins Blickfeld genommen werden zudem grundsätzliche Faktoren, die ein gutes Leadsheet kennzeichnen sowie die Verwendung des Sibelius-internen Playbacks.

Stefan Behrisch ist Professor für Musiktheorie, Gehörbildung und Arrangement an der hdpk. – https://www.hdpk.de/de/hochschule/hochschulteam/behrisch-stefan/ 

(M160K3/M460K3/M560K3)

Prof. Alexis Baskind, Berlin [Bitte Materialanschaffungshinweis und diesbezügliche Meldefrist unten beachten.]

Freitag, der 19.01.2018
Teilnehmer: 15
Ort: DAW 3

Während heutzutage stets mehr Musik über Kopfhörer gehört wird, ist die überwältigende Mehrheit der Mischungen für zwei Lautsprecher konzipiert und daher grundsätzlich nicht gut für Kopfhörer geeignet. Unter anderem wird das Stereobild durch die Lokalisation im Kopf stark beeinträchtigt. Die sogenannte Kopfhörer-Stereofonie, insbesondere falls die Kopfausrichtung durch Head-Tracking berücksichtigt wird, vermag ein echtes Klangbild besser zu imitieren und ist dadurch prinzipiell überzeugender. Sie gelangt immer häufiger zum Einsatz, unter anderem für die Mischung und zur Wiedergabe von 3D-Audio. In diesem Workshop erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihren eigenen Head-Tracker zu bauen, ihn zu konfigurieren und mit einer DAW zu testen. Der Head- Tracker besteht aus einer open source-Software namens Hedrot und arbeitet mit dem kostenfreien, binauralen Renderer Mybino.

Alexis Baskind ist Professor für Musikübertragung an der hdpk. – www.alexisbaskind.net

Hinweis: Die Teile, die für den Bau des Head-Trackers benötigt werden, sind von den Teilnehmenden des Workshop selber zu erwerben. Die Kosten liegen bei etwa EUR 25,- zuzüglich der Kosten für die 3D-Herstellung des Gehäuses; der Preis hierfür ist noch nicht bekannt. Eine Sammelbestellung ist möglich, allerdings müssen diejenigen, die daran Interesse haben, sich spätestens am 15. November dafür bei a.baskind@hdpk.de melden. Bitte nach Möglichkeit einen eigenen Laptop mitnehmen

(M160K3/M460K3/M560K3)

Roman Bednarek, Berlin

Freitag, der 26.01.2018
Teilnehmer: 25,
Ort: Hörkino

Spätestens seit der Markteinführung der Software Autotune revolutionierte das Vocal-Tuning die Stimmbearbeitung im Musikproduktionsprozess. Ob im Einsatz als reines Korrekturwerkzeug oder in der Verwendung als stilistischer Effekt: Vocal Tuning-Software ist mittlerweile fester Bestandteil der Signalkette vieler hochkarätiger Musiker und professioneller Musikproduktionsstudios. Die Veranstaltung erläutert die Grundlagen des Vocal-Tunings, führt die essentiellen Funktionen der Software Autotune vor und wendet sie an. Diesbezüglich werden auch Beispiele von Musikproduktionen analysiert und besprochen. Der Workshop richtet sich vorwiegend an diejenigen, die noch keine oder erst geringe Erfahrungen mit Vocal Tuning-Software sammelten.

Roman Bednarek ist Absolvent des Studiengangs B.A. Audiodesign an der hdpk. Thematischer Schwerpunkt seiner Bachelor- Thesis war das Vocal Tuning. Die Wurzeln von Romans musikalischer Tätigkeit liegen im Bereich Deutscher Rap und Hip Hop. Derzeit konzentriert er sich, neben dem Studium an der Technischen Universität Berlin, auf die Musikproduktion, das Audiomixing und die Produktion eigener Songs. Er arbeitete bereits mit Künstlern wie KIZ, Megaloh, Kool Savas, Prinz Pi oder Laing zusammen. – http://www.apollonmusik.de/ro/

Das regelmäßig an Donnerstagen von 18.00 bis 20.00 (bzw. 21.00 Uhr) angebotene Tutorium „Workflow bei Aufnahme, Produktion und Mixing“ kann bei folgenden Mindestteilnahmen auf Anfrage und bei dokumentierter Teilnahme per Anwesenheitsliste wie folgt einmalig auf die zu besuchenden Workshops in den Modulen M160/M460/M560 angerechnet werden:
- drei Teilnahmen im Thementeil Logic Pro X entsprechen einer Workshopteilnahme und/oder
- zwei Teilnahmen im Thementeil Pro Tools entsprechen einer Workshopteilnahme

hdpk Alumni Video | Stefan Ernst

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Annette Lohmüller

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Robert Lingnau

Prof. Robert Lingnau

Hochschulleitung

Fachbereichsleiter Musik und Ton
Studiengangsleiter für den B.A. Musikproduktion
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