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Veranstaltungssicherheit im Fokus: Prof. Dr. Wünsch auf IBIT-Fachtagung in Bonn

Wer war nicht schon mal auf einem Konzert oder Festival, bei einer Demo oder auf einem Straßenfest? Ausgelassene Stimmung, glückliche Momente, ein tolles Gruppengefühl – ein schönes Erlebnis soll es sein!

Vielen ist oftmals gar nicht bewusst, wieviel Organisation dahinter steht und was insbesondere hinsichtlich der Sicherheit beachtet, geplant und geleistet werden muss. Spätestens seit dem Loveparade-Unglück in Duisburg ist das Thema Veranstaltungssicherheit bei Veranstaltern und Behörden zu Recht in den Vordergrund gerückt.

Das Internationale Bildung- und Trainingszentrum für Veranstaltungssicherheit IBIT möchte den Anforderungen von Ereignissen jeder Art mit hohem Personenaufkommen, so genannten Crowd Events, nachkommen. Durch Ausbildung, Beratung und Forschung in diesem Bereich versteht sich die IBIT als Kompetenzvermittler. Mittels innovativer Konzepte zur Professionalisierung und Standardisierung von Publikums- und Veranstaltungssicherheit ist das IBIT einer der führenden interdisziplinären Wissensdienstleister.

Am 26. und 27. November findet in Bonn eine Fachtagung der IBIT statt. Es geht um aktuelle Entwicklungen, neue Erkenntnisse und zukünftige Herausforderungen der Veranstaltungssicherheit. Einer der Referenten ist der Rektor der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk), Prof. Dr. Ulrich Wünsch. Er spricht über den Umgang mit Kommunikation und Medien als wichtige Ressource in der Krisenbewältigung.

Im Jahr 2015 bieten die hdpk und das IBIT erstmalig eine akademische Weiterbildung "Veranstaltungssicherheit" an, die mit einem Hochschulzertifikat abgeschlossen wird.

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Marie-Ann Jacob

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