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Veranstaltungen müssen den Erlebnisfaktor herausstellen

Veranstaltungen müssen sich neu erfinden. Etablierte Marken müssen sich neue Wege suchen, um ihre Konsumenten von sich zu überzeugen.

FOTO: MEDIENKULTURANALYSE

Mercedes und die SXSW – eine Kooperation, die auf den ersten Blick wenig Sinn macht. Prof. Dr. Marcus S. Kleiner, Studiengangsleiter Erlebniskommunikation an der hdpk, hingegen bezeichnet diese als logischen, konsequenten und notwendig Schritt.

Die Veranstaltungswelt ist im Wandel. Weg vom reinen Vortragsmeeting hin zu einem Erlebnis, an welches sich der Teilnehmer nachhaltig erinnert. Dieser ist heute viel anspruchsvoller. Seine Maßstäbe an ein Produkt oder auch ein Ereignis, dem er beiwohnt, sind größer geworden.

Themen, die nicht interessant erzählt sind, werden einfach weg „geskippt“. Das Konkurrenzangebot ist schlichtweg zu groß. Es ist die Aufgabe des Veranstalters, „dass seine Besucher, das Gefühl haben, etwas zu erleben, was wichtiger und spannender ist als die Erlebnisse, die digitale Medienkulturen versprechen“, so Prof. Dr. Kleiner. Aktuell geschieht zu wenig auf dieser Ebene.

Oftmals laufen Vorträge nach dem bekannten Schema ab – PowerPoint, Script, keine Interaktion. Dass es auch anders geht, zeigt die re:publica. Die hier präsentierten Inhalte werden interessant aufbereitet, ohne dabei zu sehr vom eigentlich Thema abzulenken.

Das komplette Interview mit Prof. Kleiner im Branchenmagazin „Tagungswirtschaft“ zum Nachlesen >>>

Unser Kontakt

Marcus Kleiner

Prof. Dr. Marcus S. Kleiner

Studiengangsleiter

für den M.A. Erlebniskommunikation
Prof. für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Forschungskoordinator
Telefon +49 30 2332066-10 E-Mail schreiben