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Projekte mit Partnern

Kooperationsprojekt "Skills, Employability, Sustainable Development for the Humanities"

Professoren*innen und Studentin der hdpk reisten im August nach Tansania, um gemeinsam mit der University of Dar es Salaam eine Konferenz abzuhalten

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz „Skills, Employability, Sustainable Development for the Humanities“ (SESDH): Lehrende und Studierende der University of Dar Es Salaam, Lehrende der hdpk, Akteure der tansanischen Kreativwirtschaft sowie Vertreter der Politik

Eine Delegation von Professoren*innen und einer Studentin reiste vom 11. bis zum 16. August 2019 nach Tansania, um gemeinsam mit der University of Dar es Salaam eine einführende Konferenz im Rahmen des Projekts „Skills, Employability, Sustainable Development for the Humanities“ (SESDH) abzuhalten.

Gefördert wird der Austausch der beiden Hochschulen durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Seitens der hdpk waren Prof. Dr. Brigitte Biehl (Studiengangsleiterin B.A. Creative Industries Management/ M.A. International Management - Focus on Creative Industries), Prof. Marco Kuhn (Studiengangsleiter B.A. Audiodesign), Prof. Robert Lingnau (Studiengangsleiter B.A. Musikproduktion), Prof. Marc Secara und Kathleen Bomani beteiligt sowie Prof. Dr. Ulrich Wünsch von SABAA.education (Stiftung Bildung für Subsahara Afrika gGmbH) und Gründungsrektor der Hochschule.

Das vordringliche Ziel des vierjährigen Projekts besteht in der exemplarischen Weiterentwicklung eines Studiengangs im Umfeld der Musikproduktion sowie der Erarbeitung von spezifischen Kompetenzschemata mit Blick auf die Praxis und die Bedarfe derselben zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) der Studierenden. Hinzu kommt der Lehrenden- und vor allem der Studierendenaustausch.

Im Rahmen einer musikalisch untermalten Eröffnungszeremonie begrüßte die Dekanin des Fachbereichs Humanities, Dr. Rose Upor, zusammen mit weiteren Vertretern der Universität die aus Deutschland angereiste Delegation. In zahlreichen Vorträgen und Gesprächsrunden mit Lehrenden, Studierenden, Vertretern der Kreativwirtschaft und der Politik sowie von weiteren Hochschulen des Landes diskutierten rund 45 Personen eine Momentaufnahme der Kreativwirtschaft in Tansania. Insbesondere die Frage eines erneuerten Curriculums der Studiengänge Music, Filming & Performing Arts und Arts & Design stand im Zentrum der zweitägigen Konferenz, aber auch das Interesse an einem Studiengang Creative Industries Management, wie er an der hdpk angeboten wird.

Im weiteren Verlauf des Projekts freut sich die hdpk, im November 2019 eine Delegation von Studierenden und Lehrenden aus Tansania begrüßen zu dürfen. Die im Rahmen der G20-Initiative „Compact for Africa“ geförderte Kooperation dient konkret der Verbesserung der Möglichkeiten junger Menschen in Tansania sowie auf globalen Bühnen. Die Musik und die Musikindustrie können ein Sprungbrett für Entrepreneure und Künstlerinnen und Künstler sein. Von dem Austausch profitieren nicht nur die tansanischen Akteure, sondern gleichsam auch deutsche Studierende und Lehrende.

(Bericht von: Prof. Robert Lingnau, Prof. Marc Secara, Prof. Dr. Ulrich Wünsch)

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Robert Lingnau

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