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hdpk goes Netzfest & re:publica

Studierende des B.A. Kommunikationsdesign unterstützten als Eventfotografen das digitale Volksfest in Berlin, Prof. Marcus S. Kleiner moderierte eine Fishbowl- Diskussion zum Thema Festivalisierung von Konferenzen

Bild: Charlotte Rother, B.A. Kommunikationsdesign

Am ersten Maiwochenende luden die Veranstalter der re:publica zum zweiten Mal zum Netzfest am Gleisdreieck in Kreuzberg ein - einem digitalen Volksfest, umsonst und draußen, mit einem Programm aus Workshops, Talkrunden, Vorträgen und Konzerten rund um die Themen Digitalisierung und Gesellschaft.  Studierende des B.A. Kommunikationsdesign unterstützten das Team des Netzfest als Eventfotografen und hielten die Veranstaltung mit ihrer Kamera fest.

Das Netzfest bildete auch in diesem Jahr den Auftakt zur re:publica, der Konferenz für Digitalspezialisten, bei der vom 6. bis 8. Mai Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Themen aus Kultur, Politik und Technik veranstaltet wurden. Am Dienstagvormittag moderierte Prof. Marcus S. Kleiner, Studiengangsleiter des M.A. Erlebniskommunikation, die Fishbowl-Diskussion „Alles Festivalisierung oder was? Wie viel Aktivierung vertragen Konferenzteilnehmer*innen?“ mit den Teilnehmern Roland Panter, Head of Communications Companisto, Stefan Hofmann, Lichtwerke GmbH, Alexander Paulski, Vorstandsmitglied Burning Bär/Berlin Burner e.V. und Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin Westfalenhallen Dortmund.

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