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News Detail

Interview

Glück ist, die eigene Handschrift zu hinterlassen...

hdpk Absolventin Ella Zwietnig (B.A. Audiodesign) über ihren Job als freiberufliche Musik-Supervisorin, Komponistin und Sound Designerin.

Ella Zwietnig hat im Oktober 2015 angefangen den Bachelor Audiodesign an der hdpk zu studieren und im Mai 2019 ihren Abschluss gemacht. Ihre Musik ist bei Spotify und Soundcloud unter ihrem Künstlernamen UMA zu hören. Audiovisuelle Eindrücke gibt es bei Instagram und live z.B. am 21.8.2019 beim Popkultur Festival.

INTERVIEW

1.) Wo arbeitest du gerade?

Momentan arbeite ich als freiberufliche Musik-Supervisorin und als Komponistin & Sound Designerin für Filme und Werbung: OOGUMBOOGUM STUDIO.

2.) Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Am liebsten mag ich Kollaborationen, in denen man nicht nur 1:1 Ideen anderer umsetzt, sondern selbst an Konzeption und Umsetzung beteiligt ist und dadurch auch seine eigene Handschrift hinterlässt. Die Arbeit im Bereich der Musik-Supervision ermöglicht es mir oft, Künstlern, deren Arbeit ich schätze und die vielleicht noch nicht so etabliert sind, zu Aufträgen zu verhelfen oder deren Musik zu platzieren.

3.) Welche Skills benötigst du für deine Arbeit?

Auf jeden Fall einen guten Beurteilungsblick im audiovisuellen Bereich. Ich muss in der Lage sein, abstrakte Ideen in konkrete Worte und Konzepte zu fassen und natürlich meine technischen ... und musikalischen Skills.

4.) Wohin möchtest du dich beruflich entwickeln – welchen Traum hast du?

Ich arbeite gerade daran, mein eigenes Studio - eine Art Agentur - aufzubauen, um für meine eigene Arbeit einen Rahmen zu schaffen, aber auch, um für und mit anderen Künstlern zusammenzuarbeiten und eine Art Supervisions- bzw. Management Rolle einzunehmen. 

5.) Was hast du aus deinem Studium mitgenommen?

Abgesehen vom fachlichen Wissen und den persönlichen Freundschaften, die entstanden sind, hab ich das Studium vor allem dafür genutzt, um mich auszuprobieren und in den unterschiedlichsten Gebieten Erfahrungen zu sammeln. Der Zeit-Aspekt war also für mich einer der essentiellsten: Wann, wenn nicht während des Studiums, kann man ohne wirkliche Konsequenzen einfach mal gucken, was einem beruflich so gefällt (oder eben auch nicht)?

Darüberhinaus hat das Studium mich darin bestätigt, dass es ohne ein hohes Maß an Eigeninitiative sehr schwierig wäre, in diesem Business zu bestehen.

 

Foto: Pop-Kultur Berlin 2019

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Frieda Grube

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