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News Detail

Für mich ist das kein Film, sondern Fernsehen.

Anlässlich der Berlinale erschien im Handelsblatt global ein Artikel zum Thema Unterschiede Kino und Fernsehen. Zu Wort kommen unter anderem auch der Studiengangsleiter M.A. Erlebniskommunikation Prof. Dr. Marcus Kleiner.

Das Kino ist einer "Storytelling Krise", so zumindest empfindet es Jochen Greve, Gründungsmitglieder der Deutschen Akademie für Fernsehen. Angebote wie Amazon, Netflix oder auch das "normale" Fernsehen schaffen es zwischen aber dieses Bedürfnis nach Unterhaltung zu füllen.

Screenshot des Artikels

Wollte man filmisch gut unterhalten werden, führte der Web zu meist in das Kino. Aber spätestens mit dem Aufkommen der Streaming-Dienst findet der Filmabend oftmals auf der eigenen Couch stand. 

So verwundert es nicht, dass auch Miniserien wie "Bad Banks" Teil des Berlinaleprogramms waren. Marcus S. Kleiner nennt dies ein Zeichen der Zeit, gerade auch weil in Deutschland gutes, relevantes Fernsehen produziert wird. 

Den gesamten Artikel finden Sie unter:
https://global.handelsblatt.com/companies/at-the-berlinale-tv-is-the-new-feature-film-888212

 

Unser Kontakt

Prof. Dr. Marcus S. Kleiner

Studiengangsleiter

für den M.A. Erlebniskommunikation
Prof. für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Forschungskoordinator
Telefon +49 30 2332066-10 E-Mail schreiben