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News Detail

Erlebnis in eigener Sache - Masterstudierende untersuchen hdpk Infotag

Die Hochschule als Erlebnisort? Wie erlebnisorientiert gestaltet die hdpk Veranstaltungen für Interessenten? Prof. Kleiner's Studierende verschaffen sich einen Eindruck.

Als Prof. Marcus S. Kleiner seinen Studierenden die Aufgabe stellte, den Bachelor-Infotag zu besuchen und zu untersuchen, waren diese erst einmal etwas verwundert. Was hatte der Infotag mit ihrem Studium zu tun?

Der Grundgedanke war jedoch, den Infotag einer Hochschule als einen Erlebnisort zu begreifen. Da insbesondere junge private Hochschulen wie die hdpk darauf angewiesen sind, neue Studenten zu werben, veranstaltet diese mehrmals im Jahr Infotage für Interessierte. Hier kann sich die Hochschule mit ihren verschiedenen Angeboten vorstellen und erste Einblicke in den Hochschulalltag gewähren.

Außerdem wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten mit den Professoren, Dozenten, Mitarbeitern aus der Verwaltung und Studenten in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. Um einen bleibenden Eindruck bei den Interessierten zu hinterlassen und diese an die Hochschule zu binden, müssen Akzente gesetzt werden, welche in Erinnerung bleiben.

Fragen, die sich die Masterstudierenden daher u.a. gestellt haben, waren:

• Kann der Einblick in eine Bildungsinstitution zum Erlebnis gemacht werden?

• Wird die Hochschule als Erlebnisort präsentiert?

• Wird der Infotag als Erlebnis gestaltet?

• Wenn nicht, wie könnte man den Infotag zu einem Erlebnis machen?

Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollten die Studierenden Handlungsempfehlungen ableiten und diese im Rahmen einer kurzen Präsentation dem Rektor Prof. Dr. Ulrich Wünsch und Mitarbeitern aus dem Hochschulmarketing vorstellen.

Der Erlebnisbericht

Um Antworten auf die Fragen zu finden, besuchten wir am 04.11.2016 einen Infotag an der hdpk. Die Lounge der Hochschule war dementsprechend vorbereitet mit Stuhlreihen vor der Bühne, Gruppentischen im hinteren Bereich, Infomaterial zu den verschiedenen Studiengängen und ein wenig Verpflegung. Nachdem sich alle Interessierten – unter denen auch eine Schulklasse war, von der nur ein sehr kleiner Teil wirklich interessiert war – eingefunden haben und vor der Bühne Platz genommen haben, eröffnete der Rektor der Hochschule Herr Wünsch die Veranstaltung. Dabei nannte er einige grundlegende Fakten zur Hochschule, betonte den starken Praxisbezug und das weit verzweigte Netzwerk. Daraufhin folgten die Studiengangsleiter und stellten ihre Studiengänge vor. Zum Abschluss des ersten Teils stellte sich die Verwaltung, vertreten durch Annette Lohmüller, vor.

Der daran anschließende Programmpunkt bestand darin, dass den Interessierten die Möglichkeit geboten wurde, an den Gruppentischen mit Studierenden in Kontakt zu treten und diese zu ihrem Studium und den damit verbundenen Projekten zu befragen. Nach einigen anregenden Gesprächen ging es für die Teilnehmer dann in den Workshops weiter. Hier konnten sich die Interessierten an ihren ersten kleinen Projekten ausprobieren und einen praktischen Einblick in den Alltag an der hdpk erhalten. Danach war der Infotag offiziell beendet, wobei noch einige Interessierte etwas länger geblieben sind und erneut das Gespräch mit Studierenden und der Verwaltung gesucht haben.

Was haben wir gelernt?

Abschließend kann man sagen, dass die hdpk bereits viel dafür tut, den Infotag als Erlebnis zu gestalten. Besonders durch die Gespräche mit den Studierenden und die Workshops, können die Interessierten in Interaktion treten und praktische Erfahrungen machen. Jedoch könnten unserer Ansicht nach noch einige Punkte verbessert werden und mehr auf das Erlebnis Infotag hin ausgerichtet werden. Hierbei geht es uns zum einen um ein konsistenteres Erscheinungsbild in Bezug auf die Werbe- und Dekorationselemente. Zum anderen finden wir es wichtig, die Studierenden noch intensiver in den Infotag zu integrieren und damit deren Stärken und Fähigkeiten zu präsentieren. An der hdpk sind dafür alle Möglichkeiten gegeben und jeder Studiengang kann etwas beitragen. Somit können die Studierenden praktische Erfahrungen für die Zukunft sammeln und die Hochschule kann präsentieren, wie sie arbeitet und was sie den Studierenden lehrt. Somit ist dies also gewinnbringend für beide Seiten und stärkt die Hochschulgemeinschaft weiter.

Unser Kontakt

Prof. Dr. Marcus S. Kleiner

Studiengangsleiter

für den M.A. Erlebniskommunikation
Prof. für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Forschungskoordinator
Telefon +49 30 2332066-10 E-Mail schreiben