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Das Altern designen - Jahrestagung der GAM im Museum für Kommunikation

Altern wird in der Gesellschaft mehr denn je als ein Projekt mit Gestaltungspielräumen begriffen. Ein individuell zu verantwortendes "Doing age" ist für moderne Subjekte zur Selbstverständlichkeit geworden.

Das Altern designen - Jahrestagung der GAM im Museum für Kommunikation

Altern wird in der Gesellschaft mehr denn je als ein Projekt mit Gestaltungspielräumen begriffen. Ein individuell zu verantwortendes "Doing age" ist für moderne Subjekte zur Selbstverständlichkeit geworden. Dabei sind von der Selbstgestaltung des Alterns unterschiedliche Lebensbereiche betroffen: Von der Arbeit am Körper und körperbezogenen Selbstdarstellungsformen (Ernährung, Sport, Mode u.a.) über das Berufsleben bis hin zur Freizeitgestaltung kann von einer zunehmenden Selbstsorge des Menschen auch unter Gesichtspunkten des Alterns gesprochen werden.

Der Gestaltung bzw. des Designing des Alterns widmet sich GAM (Gesellschaft Altern Medien) auf ihrer Jahrestagung am 19. und 20. Juni 2015 im Berliner Museum für Kommnikation. Das Thema: "Designing Age. Konzepte - Ästhetiken - Praktiken".

Die Gestaltung des Alterns soll in unterschiedlichen Bereichen dargestellt und diskutiert werden: Von der Werbung über die partizipative Gestaltung bis zu Mediendiskursen.

Prof. Dr. Ulrich Wünsch, Rektor der SRH Hcohschule der populären Künste (hdpk), wird u.a. zur Tagung am 19. Juni begrüßen. Prof. Dr. Clemens Schwender, Forschungsdekan der (hdpk), spricht am selben Tag zum Thema "Partnerwahl durch Kontaktanzeigen im Lebenslauf".

HIER GEHT'S ZUR ANMELDUNG UND ZUM PROGRAMM DER JAHRESTAGUNG