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3pc Neue Kommunikation inside - Masterstudierende auf Agenturbesuch

„Leidenschaft für das Medium Internet“, „Neue Kommunikation“, „Entverkomplizierung“. Unsere Masterstudierenden Erlebniskommunikation dürfen den Profis für digitale Transformation über die Schultern gucken.

3pc versteht sich als Lösungsanbieter, Hilfestellung und Berater für komplexe und kommunikationsintensive Websites rund um Fragen der digitalen Transformation – seit mehr als 20 Jahren. Eine Zeitspanne, in der man um die Themen Digitalisierung, Eventisierung und Medienkompetenzen (weder als Unternehmen, noch als Privatperson) nur schwer herumkommt. Die Antwort der Agentur auf diese Zeit: ressortübergreifende Kompetenz – aus einer Hand. Von der Konzeption über die inhaltliche Ausgestaltung und Pflege von Websites bietet 3pc das komplette Programm. Ein Ansatz, mit dem sich die Agentur in den letzten Jahren einen Namen gemacht und zahlreiche Preise gewonnen hat. Gründer Armin Berger hat in sich und in der Essenz der Firma in dieser Zeit selbst gefunden – wie, das erfahren unsere Studierenden bei ihrem Besuch.

Fragen, die die Studierenden dazu im Vorfeld interessierten:

• Was versteht die Agentur unter „Neuer Kommunikation“?

• Stichwort digitale Transformation: Wie hat sich das Konzept der Agentur seit der Gründung 1995 gewandelt?

• Versteht sich die Agentur als Erlebniskommunikator? Welche Rolle spielen Erlebnisse in der Kommunikation von öffentlich-politischen Inhalten über digitale Kanäle?

• Was ist „Entverkomplizierung“?

• Stichwort Aufmerksamkeit: Wie hebt sich die Agentur von Konkurrenten ab? Was zeichnet sie aus?

Der Erlebnisbericht:

Chief Human Resources Officer Vanessa Lio führt uns durch den Tag. Sie gibt uns, neben einer Menge Lebkuchen und Merch-Produkten, einen groben Überblick in die Arbeitswelt von 3pc: Wer arbeitet wo, mit wem, warum und wie.

Sie präsentiert die Agentur als facettenreich und komplex. „Wir mögen es kompliziert“, sagt sie über ihre Arbeit bei 3pc. Warum? In den letzten Jahren hat sich die Agentur einen einheitlichen Kundenstamm aufgebaut – vor allem im öffentlichen Raum. Dazu gehören Kunden aus der Politik, Wirtschaft, dem Kulturbetrieb oder Bildungsinstituten. Armin Berger (CEO) ist es wichtig, sich mit seinen Kunden und Projekten identifizieren zu können und so der Agentur treu zu bleiben.

Ein Selbstbild, dass sich durch Seriosität, Sensibilität und eben Komplexität auszeichnet. Das bestätigt auch Annika, Teamleiterin des hauseigenen Konzeption-Teams. Sie stellt uns die Arbeit in der Konzeption bei 3pc vor. Dazu gehört vor allem die Organisation und Durchführung von Workshops mit den Auftraggebern selbst. Hier geht es darum, „wilde Ideen“ zu entwickeln, den Kunden und seine Zielgruppe kennen und verstehen zu lernen. Im Anschluss gibt uns Matthias einen Einblick in seinen Arbeitsalltag als Projektleiter bei 3pc. Er beschreibt seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Kunden und den eigenen Mitarbeitern im Spannungsfeld von Kundenwünschen und der Realität im Team. Das gemeinsame Gespräch mit Geschäftsführer Armin Berger rundet den Agenturbesuch ab.

Was haben wir gelernt?

In Erinnerung bleibt neben der Offenheit (von allen Mitarbeitern) und der angenehmen Atmosphäre in den einzelnen Gesprächen, vor allem die Unterhaltung mit Armin Berger. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch die Firmengeschichte (viel Humor inklusive) und beschreibt, was „gute“, zielgruppenorientierte Agenturarbeit für ihn ausmacht. Bei längerem Nachdenken würde er das Unternehmensmotto von „Neue Kommunikation“ in „Neues Denken“ umbenennen, denn genau darum geht es ihm in seiner Arbeit – offenes freies Denken, hinterfragen und Raum für kreative (Denk-)Entfaltung bieten.

So erklärt er auch den Slogan „Entverkomplizierung.“ der Agentur. Ihre Aufgabe: Unternehmen mit dem Wunsch nach Neupositionierung helfen, auf Dynamiken der digitalen Transformation reagieren und Inhalte einfach, schnell sowie funktional begreifbar machen (Funktionen, die uns aus unserer Kommunikationsvorlesung sehr bekannt vorkommen).

Dabei sind die Verbindung von Ästhetik und Logik, sowie die Kopplung von Emotion und Information enormer wichtig um Kunden zu aktivieren. Die Websites, die 3pc für Kunden entwirft, weisen unterschiedliche Schnittstellen zu unseren Studieninhalten auf. So geht es auch hier stets um die Frage: Wie schaffen wir ein informatives und emotionales Erlebnis für Nutzer? Wie präsentiert man mit einer Website (als Schaufenster) die Identität eines Unternehmens, ohne ausschließlich das „Erwartete“ zu vermitteln, sondern strategisch Überraschungen zu platzieren? Storytelling spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir lernen passende Workshop- und Ideenfindungsmethoden kennen und kommen immer wieder mit für unser Studium relevanten Begriffen in Berührung:

Emotion, Aufmerksamkeit, Bedürfnisbefriedigung, Stimmigkeit, Authentizität, Interaktion.

Nur wenn diese Elemente berücksichtig werden, können Websites emotionalisiert werden. Das Erlebnis dient als Unterscheidungsmerkmal und Erfolgsgarant für die Agentur.

Unser Kontakt

Prof. Dr. Marcus S. Kleiner

Studiengangsleiter

für den M.A. Erlebniskommunikation
Prof. für Kommunikations- und Medienwissenschaft
Forschungskoordinator
Telefon +49 30 2332066-10 E-Mail schreiben