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Hochschule Projekte Projekte mit Partnern SPAM! - Studierende und Lehrende der hdpk launchen innovatives Online-Musikmagazin

Projekte mit Partnern

SPAM! - Studierende der Fachrichtung Journalismus/PR und Mediendesign realisieren gemeinsam mit Journalistennetzwerk der hdpk innovatives Online-Musikmagazin

Im Frühsommer 2016 begann das Team aus Lehrenden, Studierenden und externen Redakteuren mit der Arbeit. Ende Mai stellten die Mitwirkenden das Konzept des Magazins SPAM! im Rahmen einer Pressekonferenz in der hdpk vor.

Pünktlich zum Winter 2016 – der Hochsaison für Leseratten - erblickte das Magazin die Online-Welt.

Thema der ersten Ausgabe: „Mut zur Lücke“.

Das Online-Musikmagazin SPAM! will anders sein als die am Markt etablierten Musikmagazine, indem es sich nicht an den Bedürfnissen der Musikindustrie und des Marktes orientiert, sondern Hörerbedürfnisse aufgreift. So kümmert es sich nicht nur um Neuerscheinungen, sondern thematisiert Musik so, wie die Hörer sie wahrnehmen: Als Soundtrack zum Leben und identitätsstiftendes Instrument der Sozialisation.

SPAM! versteht Musik nicht als Konsumgut, sondern als Katalysator, der dabei hilft, komplexe Sachverhalte zu erfassen und emotional zu durchdringen – oder auch einfach nur auszuhalten.

Darüber hinaus dient SPAM! der Ausbildung von Musikjournalisten an der hdpk. Bei der Arbeit an dem Online Magazin werden Studenten in Form des Mentoring seitens etablierter Journalisten und durch konkrete journalistische Aufgabenstellungen (Führung und Transkription von Interviews, Verfassen von Artikeln, Planung von Schwerpunkten, Redigieren und Korrigieren von Artikeln) an die journalistische Arbeit herangeführt.

SPAM! beschäftigt einen Kern von sieben professionellen Mitarbeitern, Chefredakteur ist Wolf Kampmann, stellvertretende Chefredakteurin Ulrike Rechel. Weitere Autoren sind zur freien Mitarbeit eingeladen.

Idee, Konzept und Chefredaktion: Wolf Kampmann

Redaktionsassistenz: Moritz Demuth und Carina Kaiser

Artwork und Logo: Studierende des Studiengangs Mediendesign unter der Leitung von Ricarda Wallhäuser

Programmierung: Martin Dörken

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