Diese Website nutzt Cookies. Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um Funktionen der Website zu gewährleisten. Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wenn Sie auf „Ich bin damit einverstanden“ klicken, dann werden sowohl die technisch notwendigen Cookies gespeichert, als auch die Cookies zu Informationen über das Benutzerverhalten. Wenn Sie jedoch auf „Ablehnen“ klicken, dann speichern wir nur die technisch notwendigen Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Datenschutzseite.

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule Hochschulteam Fricke, Adib

Adib Fricke

Lehrbeauftragter

für Kreativitätspraxis

Vita

Adib Fricke ist Künstler und arbeitet mit Wörtern und Text, die er als Installationen in raumbezogene Kontexte bringt. In den letzten Jahren hat er sich zusätzlich mit neurowissenschaftlichen Fragestellungen und Kreativität beschäftigt. Mit seinem Workshop "Kreative Praxis" vermittelt er, was wir tun können, um zu neuen Ideen zu kommen.

1962 in Frankfurt/Main geboren lebt und arbeitet

seit 1981 in Berlin

1981-1988 Studium Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin (Meisterschüler)

1986-1987 Studium der Japanologie an der Freien Universität Berlin

Fokus in der künstlerischen Arbeit

seit 2015 "Superwords", Projekte mit Buchstabenvertauschungen und andere Wortarbeiten

seit 2014 "Bedeutungslabor", künstlerische Auseinandersetzung mit neurowissenschaftlichen Fragestellungen

seit 2004 "Wordspaces", raumbezogene Textarbeiten und Installationen mit Fragmenten aus digitalen Textsammlungen

1994-2003 "The Word Company", Herstellung und Vertrieb von Wörtern, die es noch nicht gibt: Protonyme und aus Wörtern bestehende Einheiten

1988–1992 "Sprache als Kunst", experimentelle Textarbeiten, Buchprojekte und Textfilme

Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen national und international.

Publikationen

Neben vielfältigen Beiträgen in Katalogen und Katalogpublikationen hat er früher auch zahlreiche Künstlerbücher und digitale Projekte veröffentlicht, u.a.

"Das Lächeln des Leonardo da Vinci" – Ein Zufallsgenerator der ca. 30 Millionen Sätze zur bildenden Kunst produziert, 1990

"Das Raumschiff" – Ein Film in Worten, Spinnen, Ameisen und Käfer, ein Forscher in der Wüste und ein Raumschiff – KLACK!, Video, 5:35 min., 1989

"Die Reise" – Ein Gedicht in 42 Strophen, Lesung durch computergenerierte Stimme, Kassetten-Edition, 1988

"AdibProp", 30 Anzeigen für T.A.F.F.A.C.—The Adib Fricke Fine Art Corporation, 1988

Webseiten

adibfricke.com

bedeutungslabor.com

 

Credits Foto: Walter Wetzler