Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwendet SRH Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Forschung Publikationen
Publikationen

Publikationen an der hdpk

Gizeh Letters

Gizeh Letters – Veröffentlichte Schriftstücke
Unter dem Namen Gizeh veröffentlicht die SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Werke ihrer Studierenden, Lehrenden sowie Wort-Dokumente von Menschen, die sich den populären Künsten verbunden fühlen.

Anspruch des Labels
Populäre Künste wenden sich dediziert an ein Publikum. Sie dienen der Unterhaltung. Nicht das Werk steht im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit von Kunst im Mittelpunkt, nicht der Künstler - sondern die Funktion der Werke für Leser, Betrachter, Zuschauer.

Gizeh, die Charlottenburger Sammlungen für Text, wollen in originären Beiträgen verschiedenartige Perspektiven, Subjekte und Objekte des offenen Systems der populären Künste kenntlich machen.

Die Werke werden als gebundenes Buch und/oder als eBook zugänglich gemacht. Alle Werke sind auch über den Buchhandel zugänglich.

Wir laden alle Interessierten ein, diese Plattform für Veröffentlichungen zu nutzen. Das Herausgeber-Gremium besteht aus Prof. Dr. Ulrich Wünsch und Prof. Dr. Matthias Welker. Das Patronat der Reihe hat Prof. Dr. Joachim Sartorius übernommen. Zusendungen sind herzlich willkommen!

Songs for Refugees I + II

Projektbeschreibung:
Der CD-Sampler Songs for Refugees ist ein fortlaufendes Projekt der Studierenden und Lehrenden der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk). Mit Songs und Spenden unterstützt das Projekt regelmäßig die Berliner  Flüchtlingshilfe.

Songs for Refugees I

„Ahlan wa sahlan – you are welcome!“ lautete das Motto der ersten CD, erschienen Weihnachten 2015. Mit dabei waren nicht nur Studierende der hdpk, sondern auch Flüchtlinge aus Syrien und Pakistan, die in dem Song „Moving“ von ihrer langen und beschwerlichen Flucht nach Deutschland erzählen. Der Song ist auf https://www.youtube.com/user/hdpkde zu hören. 

Der gesamte Verkaufserlös der Songs for Refugees I kam der Berliner KuB (Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V) zugute, die seit 30 Jahren in der Flüchtlingshilfe tätig ist.

Songs for Refugees II

Seit Januar 2017 ist die zweite Auflage Songs for Refugees II auf dem Markt. Bestärkt durch ein erfolgreiches Crowdfunding vorab, spendeten Studierende und Lehrende erneut Kreativität und Arbeit in Form von Songs, Mastering, Foto, Artwork, Film, Marketing und Organisation.

Mit "What do you think" veröffentlichte hdpk Gesangscoach Jocelyn B. Smith gemeinsam mit Help 4 People e. V. Berlin den ersten Song der zweiten CD. 

Sämtliche Einnahmen des CD-Verkaufs der zweiten CD kommen den Helfenden der CADUS-Organisation zugute, welche direkt im Mittelmeer und Rojava Menschen rettet.

What do you think hören.

Durch das CD Booklet von Songs for Refugees II blättern.

Publikationen

Perspektiven, Projekte, Protokolle, Performances, Personen, Posen Beiträge zur Erkundung medienästhetischer Phänomene

Aus dem Klappentext:
Theoretiker und Praktikern, die sich mit dem Phänomen Populärkultur beschäftigen, denken über die Alltagskultur nach. Es geht (neben anderem) um Menschen, Kunst, Szenen, Symbole, Sachen, Lebensstil, Moden. Es geht um Interaktion und Inszenierung. Es geht um Unterhaltung und Stimmungen. Es geht um Erkenntnisse (wissenschaftlich, persönlich), um Betrachtungen, um Nachdenkenswertes, um Vergängliches. Es geht um uns und unsere Zeit.

Texte, die die Historie der Populärkultur aufarbeiten sind ebenso enthalten wie solche, die ganz aktuelle Veränderungen beleuchten. Sie beschäftigen sich mit Rezeption und Wirkung, unternehmen Erklärungen, wagen die Vorschau, stellen Zusammenhänge her und unternehmen Einzelphänomenbetrachtungen. Dabei sind Arbeiten willkommen, die sich aus subjektiver, persönlicher und individueller, dabei reflektierter Art und Sicht, mit dem Eigenen und Fremden der Populärkultur auseinandersetzen. Comics und Fotos sind ebenbürtige Betrachtungsweisen.

Die Beiträge von Experten aus Wissenschaft und Praxis beleuchten das Alltagsleben einer sich stetig ändernden Szene einer lebendigen Gesellschaft. Die Texte verschiedenster Autorinnen und Autoren stellen Fragen und versuchen Antworten aus multiperspektivischer, transdisziplinärer und interkultureller Sicht. Die Publikation soll Themen und Material des Populären weiter erschließen und die Veröffentlichung weiterer Ansichten und Einsichten aller, die veritabel an Populärkultur interessiert sind, ermöglichen. Weitere Bände sind geplant.


Prof. Dr. Ulrich Wünsch ist Rektor der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk).

Das Buch können Sie bald online erwerben.

Projekttitel: Musik erleben – Konflikte kennen – Probleme lösen

Projektauftrag: Forschungsauftrag des Musicboard Berlin und der Senatskanzlei, Politische Grundsatz- und Planungsangelegenheiten, der Regierende Bürgermeister Berlin im Rahmen der Projektschiene 2013 "Pop im Kiez"

Projektleitung: Prof. Dr. Ulrich Wünsch

Projektpartner: Prof. Dr. Welker, Prof. Dr. Clemens Schwender, Harald Olkus, Dr. Dietmar Elflein

Projektbeschreibung: Das Musikgeschehen in Berlin ist geprägt von diversen Stakeholdern, Locations und Ereignissen. Nicht alle stimmen zu jeder Zeit darin überein, was nötig und was möglich ist.

Die Interessen sind verschieden: geht es etwa um Lautstärke und Ruhe, um Erlebnisdichte und Privatsphäre, um Quartiersbelebung und Anwohnerbedürfnisse, um Auftrittsmöglichkeiten und Stadt-Image, um diverse Publika und um Medien und Menschen.

Die Konflikte um Schließungen von Clubs, um die Verlagerung von Musik-Geschehen, um Straßenfeste, Paraden und anderem mehr zeichnen ein scheinbar klares, andererseits, schaut man näher hin, ein doch sehr diffuses Bild.

Eine zentrale Frage, die beantwortet werden will, um die Musik-Zukunft Berlins besser gestalten zu können, lautet: Wie kann man die bestehenden Konflikte besser erkennen? Wie kann man in den bestehenden und zu erwartenden Konflikten vermitteln?

Hierzu wurde eine erste Evaluation des Bestehenden, verbunden mit der Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten und einer Empfehlung von möglichen Programmschritten vorgelegt.

Output: Forschungsbericht

Zum Musicboard Berlin

28 Gespräche über Kommunikation, Kunst, Unterhaltung und andere ultimative Dinge

Aus dem Klappentext:


In 28 Gesprächen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, führt Andreas Schäfer den Leser durch die Welt der großen und kleinen Events. So macht er sich mit Guildo Horn auf die Suche nach dem glücklichen Menschen und besucht mit dem einzigen deutschen Sommelierweltmeister Markus Del Monego die Hohe Schule der Weinverköstigung. Die Köchin Susanne Vössing erklärt die Vorzüge von Gänseschmalz und Meersalz und Dr. Thomas Leif ebnet den Weg durch den Beraterdschungel. In einem gar nicht langweiligen Gespräch erklärt Hellmuth Karasek die Zukunft der verordneten Langeweile und Heike-Melba Fendel verrät die kleinen Geheimnisse der Verführung. Weitere Reisebegleiter durch den faszinierenden menschlichen Kosmos sind Herbert Fritsch, Bodo Primus, Denis Scheck, Manni Breuckmann und viele, viele andere.

Andreas Schäfer ist Theater- und Event-Regisseur, Journalist, Künstler.

Das Buch können Sie online erwerben.

Ein Beitrag zur Theorie und Praxis der Medienästhetik

Aus dem Klappentext:
Die Untersuchung fokussiert auf die Qualität ästhetischer Kommunikation als Voraussetzung für und Instrument der Aufmerksamkeitslenkung, die von jenen Begriffen bestimmt ist: der Empfindung„Sympathie“ als Vorbedingung von Interaktion; der Atmosphäre als ganzheitliche Form sinnlichen Erkennens; der Präsenz als Aufscheinen von Aufmerksamkeit; der Resonanz als einem möglichen Mechanismus von Vergesellschaftung unter der Bedingung einer Atmosphäre; den Attraktoren als Verdichtungen für das Aufmerken; dem Spiel als einer Utopie von Organisation wie als Vermeidung existentieller Langeweile.

Dabei geht es neben der begrifflichen Bestimmung um einen exemplarischen Blick auf die Praxis, um Mittel und Kategorien von Unterhaltungsdramaturgie für Events zu fassen. Zudem wird auf der Grundlage einer Bedarf-Bestimmung von Teilnehmenden der Praxis ein Modell vorgeschlagen, das den Nutzen der Event-Gäste beschreibt und das helfen mag, Kreation, Planung und Organisation von Events zu verfeinern. Behandelt wird das Verständnis von Ästhetik als grundlegender Aufmerksamkeitslenkung, wie den Bedingungen für dieselbe, gefasst in den Termini von Inszenierung und Interaktion. Dieser Ansatz soll es der Veranstaltungspraxis erlauben, das eigene Tun einordnend zu hinterfragen, um möglicherweise Impulse für ein verändertes Inszenierungsgeschehen zu erhalten.

Prof. Dr. Ulrich Wünsch ist Rektor der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk).

Das Buch können Sie online erwerben.

Ein regionales Beispiel für die Wechselwirkungen zwischen verfehlter Programmpolitik und kulturspezifischer Aneignung in Zeiten der Globalisierung

Aus dem Klappentext:
Im Zuge der wirtschaftlichen Transformation in Zeiten der Globalisierung ist innerhalb der Medienlandschaft seit Jahren ein Wandel zu beobachten, mit dem Prozesse der Pluralisierung und Internationalisierung der Gesellschaften einhergehen. Zeitgenössische, populäre TV-Jugendmusiksender wie MTV und Channel V bieten vor allem der jungen Generationen ein griffiges Identitätsmuster. Im Kontext ihrer Globalisierungsstrategien scheinen die Musiksender weltweit Maßstäbe für die mediale Konstruktion von Identitäten zu setzen. Ob aber der vielschichtige, noch nicht abgeschlossene globale Prozess nur vergleichbare Standards schafft oder ob hier vielmehr kultureigene hybride Kulturen entstehen, wird anhand eines regionalen Beispiels veranschaulicht.

Unter Berücksichtigung historischer, ökonomischer, politischer und kultureller Entwicklungen sowie mit Hilfe soziologischer Grundlagen der Medienrezeption wird der regionale MTV-Sender in Indonesien auf seinen sozio-kulturellen Kontext hin untersucht. Deutlich wird in diesem Buch, dass weltumspannende wirtschaftliche Verflechtungen nicht zwangsläufig mit der Ausbreitung globaler Wertvorstellungen und ästhetischer Inhalte einhergehen. Vielmehr spielt das Bewusstwerden kultureller Unterschiede eine wesentliche Rolle. Im Rahmen des interkulturellen Diskurses wird herausgearbeitet, inwieweit kulturspezifische Aspekte auf die Rezeption globaler Angebote rückwirken und in Indonesien zu der marginalen Bedeutung des MTV-Senders führten.

Yvonne Michalik ist Doktor in Medienkultur an der Universität Hamburg. Sie hat diverse Publikationen zum Süd-Ost-Asiatischen Film herausgebracht.

Das Buch können Sie online erwerben.

Eine Arbeit der Studierenden des Studiengangs Medienmanagement, 1. Semester an der hdpk Hochschule der populären Künste in Berlin mit Kim Dotty Hachmann

In Buchstaben stecken mehr als nur Wörter. Das zeigen die Experimente der StudentInnen des Studiengangs Medienmanagement. Gemeinsam haben sie das Alphabet auf seine Formenvielfalt hin beobachtet und für jeden Buchstaben ornamentale Räume erschaffen. Verwendet wurde die Schriftart Verdana. Das Projekt entstand im Rahmen des 1. Semesters

Hier können Sie sich das Ergebnis der Arbeit anschauen.