
Die staatlich anerkannte Hochschule der populären Künste FH begreift sich als aktiver Mitgestalter der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Sie legt ihre Kraft in die Ausbildung von Fach- und Führungskräften für musik- und medienbezogene Tätigkeiten in der freien Wirtschaft und Organisationen der öffentlichen Hand. Dabei antizipiert die Hochschule der populären Künste FH die sich vollziehenden Veränderungen beruflicher Anforderungen und bietet daraus entstehend Portfolios zu einer aufgabengemäßen Weiterentwicklung an.
Ziel der Hochschule der populären Künste FH ist es, eine künstlerische Ausbildung mit dem Einsatz moderner Produktionsmittel zu verbinden und bei den Studierenden systemische und instrumentale Kompetenzen zu entwickeln und zu fördern. Dem Wettbewerb zwischen den Hochschulen stellt sich die Hochschule der populären Künste mit einem qualitativ hochwertigen, an den Bedürfnissen der Berufswelt orientierten und stetig weiterentwickelten Studienangebot. Eine hochwertige Ausstattung bietet die Grundlage der anwendungsorientierten Ausbildung.
Die Hochschule der populären Künste FH soll sich zu einem Ort der Selbsterkenntnis, der Formulierung guter Ideen und des Gesprächs entwickeln. Entsprechend dem Ideal der Sokratik soll so die Grundlage für lebenslanges Lernen gelegt werden. Eng verbunden damit steht die Umsetzung einer anwendungsorientierten, berufsnahen Ausbildung. Neben der Praxisnähe der Studiengänge durch einen hohen Anteil von Lehrkräften aus der Berufspraxis, bilden ein am Studium orientierter Sprachunterricht und die Entwicklung internationaler Kooperationen die Möglichkeit auf die globalen Herausforderungen im späteren Berufsleben vorzubereiten. Hier gilt es, Marktlücken zu finden, Stärken zu erkennen, erfolgreich ins Ziel zu kommen, dabei die eigene Planung kritisch zu hinterfragen und zu den eigenen Möglichkeiten und Grenzen in Bezug zu setzen.
Die Hochschule der populären Künste FH soll der qualifizierten, fachlichen und methodischen Ausbildung zum Mediendesigner und -manager sowie Musikproduzenten/-innen dienen. Das Zusammenführen von Kompetenzen, Qualifikationen und Wissen zielt auf die Entwicklung eines zielgerichteten Abstraktionsvermögens und transparenter und nachvollziehbarer Entscheidungsprozesse ab. Der ganzheitliche Gedanke steht sowohl für das Produkt als Ergebnis der eigenen Idee als auch für die Arbeitsweise an der Hochschule. Denn auch der finanzielle Erfolg der Absolventen hängt heute in erheblichem Maß davon ab, ob ein Prozess der kreativen Differenzierung initiiert und durchgeführt werden kann.
Diskurs schließlich ist der Motor einer Branche, die von Kommunikation lebt. Medienarbeit ist meist Teamarbeit, nicht selten mit partizipatorischen Organisationsformen. Werbekampagnen oder Eventkonzepte entstehen genau so im ständigen Austausch der einzelnen Beteiligten wie Filme oder Musikproduktionen. Und gerade journalistische Produkte greifen wiederum gesellschaftliche Diskurse auf und entwickeln sie weiter - ohne einen laufenden kommunikativen Austausch mit ganz unterschiedlichen Quellen wäre diese Arbeit schwer vorstellbar.
Die Einbindung internationaler Entwicklungen in die Curricula, die Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen und die Förderung von Auslandsaufenthalten befähigen die angehenden Medien- und Musikspezialisten, in einem internationalen Umfeld arbeiten zu können.
Jede Art der Kommunikation braucht die Weiterentwicklung, sie muss sich mit den gesellschaftlichen Veränderungen auseinander setzen. Dies gilt in hohem Maße für Medien und Musik, die dicht am Puls der Zeit wirken. Selbstverständlich muss hierbei auf Innovationen bei der Entstehung von Wissen und Kompetenzen und deren Vertrieb gesetzt werden. Für die Hochschule der populären Künste FH sind Lehre und Forschung genauso wie ihre Ergebnisse als Transferleistungen ein Teil ihres Selbstverständnisses.
Hochschule der populären Künste FH
University of Applied Sciences
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