Neben der Ausbildung von Nachwuchs bildet die Forschung einen wichtigen Schwerpunkt der geplanten Hochschulpolitik. Da sich im Medienbereich die Anforderungen schnell ändern, gewinnt die Forschung besonders an Bedeutung, zumal sie von den meisten Unternehmen auf Grund ihrer Größe nicht geleistet werden kann. Ziel ist es deshalb, die Forschung verstärkt an die geplante Hochschule zu binden, um die Lebendigkeit der Institution zu fördern und eine Unabhängigkeit zu gewährleisten. Forschungsfelder liegen dabei sowohl im Material- als auch im gesellschaftlichen und soziologischen Bereich. Kooperationen mit dem Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) e. V., dem Fachbereich Event Communication der Internationale Fachhochschule Bad Honnef, der Kunsthochschule Kassel, der mental images GmbH, dem Verein zur Förderung agrar- und stadtökologischer Projekte e. V. als Träger des Instituts für Agrar- und Stadökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin, Drumtrainer Berlin und earth TV sind in Vorbereitung.
Die Forschung wird eng am Arbeitsmarkt ausgerichtet. Themen für Untersuchungen werden sein:
Des Weiteren sind Zukunftsforschungsvorhaben z. B. für diese Bereiche geplant:
Im Bereich der Materialforschung liegen die Schwerpunkte auf:
Die intensive Verwendung von Holz, Stahl und Kunststoffen stellt vor neue Herausforderungen. Eine umweltgerechte Ressourcennutzung um die Umwelt zu schonen und die Kosten zu senken, sollte deshalb zukünftig im Vordergrund stehen. Neben einer effizienten Planung, bereits im Entwurf, wird der Einsatz von ökologischen und recyclebaren Materialen in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen. Eine Aufgabe der Hochschularbeit wird deshalb die Forschung im Materialbereich sein.
Hochschule der populären Künste FH
University of Applied Sciences
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